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Tödlicher Streit in Hannover: Gewaltsamer Streit eskaliert - Mann (48) tot

Eine gewaltsame Auseinandersetzung in der Innenstadt von Hannover endete für einen 48 Jahre alten Mann tödlich - jetzt ermittelt die Polizei. Bild: Fernado Martinez / TNN / picture alliance / dpa

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Als Folge eines gewalttätigen Streits in der Innenstadt von Hannover hat ein Mann zunächst einen Hirntod erlitten und ist später für tot erklärt worden.

Streit mit Todesfolge in Hannover: Mann (48) nach Auseinandersetzung tödlich verletzt

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten, war der 48 Jahre alte Mann mit einer 49 Jahre alten Frau am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr in der Hannoverschen Innenstadt in der Knochenhauerstraße Höhe Marstall unterwegs gewesen, als sie auf die mutmaßlichen Täter trafen. Ersten Erkenntnissen zufolge gab es einen Streit, in dessen Folge der 48-Jährige lebensgefährlich verletzt wurde.

Bei Streit verletzter Mann (48) nach Reanimation für hirntot erklärt

Der sofort verständigte Rettungsdienst belebte ihn wieder; im Krankenhaus wurde aber zunächst der Hirntod des Mannes festgestellt. Am Abend sei der Mann für tot erklärt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, hieß es in einer weiteren Mitteilung. Ein Seelsorger musste seine Begleiterin betreuen.

Polizei Hannover sucht Zeugen nach tödlichem Streit - 19-jähriger Täter stellt sich

Die genauen Umstände und die Art der gewaltsamen körperlichen Auseinandersetzung waren den Ermittlern nach Angaben der Staatsanwaltschaft zunächst nicht bekannt, sie suchten nach Zeugen.

Noch in der Nacht stellte sich ein 19-Jähriger als mutmaßlicher Täter. Er wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zeugenaussagen zufolge gibt es noch einen mutmaßlichen männlichen Täter im Alter von etwa 20 und eine mutmaßliche Täterin im Alter von 25 Jahren, nach denen gesucht wird. Ein weiterer Mann wird als Zeuge der gewaltsamen Auseinandersetzung gesucht. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter der Rufnummer 0511 - 109 5555 entgegen.

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/news.de/dpa

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