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Meghan Markle mit "As Ever": Die Zeit wird knapp - Herzogin Meghan droht der Bankrott

Muss Meghan Markle ihren unternehmerischen Lebenstraum begraben? Den Royals-News zufolge steckt die Herzogin mit ihrem "As Ever"-Lifestyle-Label bis zum Hals in Schwierigkeiten. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady

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  • Meghan Markle droht Millionen-Pleite mit Lifestyle-Label
  • Die Zeit wird knapp: Herzogin Meghans Feinkost-Produkte bald unverkäuflich
  • Geht "As Ever" bankrott? Meghan Markle drohen Verluste in Millionenhöhe

Nach der Märchenhochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 kam für Meghan Markle das böse Erwachen: Sich als Ehefrau der Nummer 5 der britischen Thronfolge anderen Royals unterzuordnen und tagtäglich im Dienst der Krone Pflichttermine absolvieren, passte der früheren Schauspielerin so gar nicht in den Kram. Noch bevor sich der Hochzeitstag der Sussexes zum zweiten Mal jährte, waren Harry und Meghan folgerichtig in die USA abgeflogen und hatten im Zuge der Megxit-Trennung das britische Königshaus und sämtliche Pflichten als Vollzeit-Royals hinter sich gelassen - im Gepäck die Hoffnung auf den großen Durchbruch in Hollywood als Netflix-Stars und ein Leben ohne Geldsorgen. Doch was ist von dem großen Plan heute, gut sechs Jahre nach dem Megxit, noch übrig?

Schöner scheitern mit Meghan Markle: Nach der Royals-Trennung lassen Erfolge auf sich warten

Der Blick in die aktuellen Royals-News, zu denen beispielsweise die "Daily Mail"-Autorin Alison Boshoff mit einer brisanten Enthüllung zu Meghan Markle beitrug, lassen gewisse Rückschlüsse zu. Von durchschlagendem Erfolg waren die karrieretechnischen Experimente der Sussexes in ihrer kalifornischen Wahlheimat bekanntlich von Anfang an nicht gekrönt: Ihre Karriere als Podcasterin musste Meghan Markle schon nach wenigen Episoden als gescheitert begraben, bei Netflix kamen der Herzog und die Herzogin von Sussex über Anfangserfolge mit ihrer Enthüllungsdoku nicht hinaus. Die anfangs auf fünf Jahre begrenze Zusammenarbeit der Exil-Royals mit dem Streaming-Giganten hat sich inzwischen im Sande verlaufen - doch Meghan wäre nicht Meghan, hätte sie nicht einen weiteren Pfeil im Köcher.

Herzogin Meghan will mit "As Ever" an die Spitze - nun droht der Bankrott

Im Frühjahr 2024 hatte Herzogin Meghan ihre neue Geschäftsidee enthüllt: Ein Lifestyle-Label nach dem Vorbild von Gwyneth Paltrows "Goop" sollte der Schwiegertochter von König Charles III. zum Durchbruch verhelfen und künftig die Haushaltskasse in Montecito füllen. Das als "American Riviera Orchard" angekündigte Projekt hatte jedoch vom ersten Moment an heftige Startschwierigkeiten - erst ein knappes Jahr nach der Ankündigung, im Februar 2025, hatte Meghan Markle ihren inzwischen in "As Ever" umbenannten Onlineshop zur Marktreife gebracht, im April 2025 öffnete der Gemischtwarenladen dann seine virtuellen Pforten.

Die Zeit wird knapp: Meghan Markles Feinkost-Sortiment bald unverkäuflich

Zwar landete Meghan Markle seit dem "As Ever"-Launch mit ihrem Unternehmen immer wieder in den Royals-News, allerdings waren positive Schlagzeilen dabei Mangelware. Nun steht die Herzogin von Sussex offenbar vor einem millionenschweren Problem, wie dem Beitrag von Alison Boshoff in der "Daily Mail" zu entnehmen ist: Während sich bei der geschäftstüchtigen Herzogin unverkaufte Waren stapeln, steuert "As Ever" offenbar schnurstracks auf den Bankrott zu. Dem Bericht zufolge drohen Meghans Firma Verluste von mehr als fünf Millionen Dollar allein bei den "As Ever"-Marmeladen – weitere unverkaufte Produkte könnten Meghan weitere Verluste von einer Million Dollar einhandeln, heißt es. Das Problem: Sämtliche Konfitüren, Tees und Blütenstreusel-Dosen, die Herzogin Meghan in ihrem Online-Shop feilbietet, erreichen bis Ende des kommenden Sommers ihr Verfallsdatum. Insider sprechen bereits von einer drohenden Insolvenz. Die Produkte müssen also innerhalb der nächsten zwölf Monate verkauft werden – andernfalls wird die Ware unverkäuflich.

Herzogin Meghan muss als Neu-Unternehmerin Lehrgeld zahlen

Besonders bitter für die Herzogin von Sussex: Meghan hat sich von Anfang an persönlich stark mit der Marke identifiziert, bis hin zu handgeschriebenen Kalligrafie-Etiketten auf den ersten Gläsern. Was als vielversprechendes Geschäft begann, entwickelt sich nun zu einem finanziellen Albtraum. Dabei hatte alles so vielversprechend begonnen. Als Meghan ihre Marke im April 2025 startete, waren sämtliche Produkte – Marmeladen, Honig, Crêpe- und Keksmischungen, Tee und Blütenstreusel – binnen Minuten vergriffen. Zwei Monate später legte sie mit der zehnfachen Menge nach und erlebte erneut einen Sofortausverkauf. Selbst ein Roséwein war nach 44 Minuten komplett weg.

Der Erfolg verführte die Herzogin zu einer folgenschweren Entscheidung. In einem Bloomberg-Interview im August erklärte sie: "Plötzlich geht das Gespräch von ein paar tausend Gläsern und Deckeln zu einer Bestellung von einer Million. Das ist ein gewaltiger Sprung innerhalb weniger Monate nach Gründung eines Unternehmens." Diese massive Produktionssteigerung erweist sich nun als Bumerang. Die Verkaufszahlen scheinen seither dramatisch eingebrochen zu sein, während die Lager voll bleiben.

Hat sich Prinz Harrys Ehefrau verkalkuliert? "As Ever"-Erfolg verpufft nach anfänglichem Ansturm

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Zwischen Januar und April 2026 sank der Traffic auf der As-Ever-Website um 33 Prozent. Das Magazin "Newsweek" sieht einen direkten Zusammenhang mit Meghans gesunkener Popularität in den USA. Die Daten des Analyseunternehmens Similarweb zeigen den Abwärtstrend im Detail. Im Dezember verzeichnete die Seite noch 246.000 Besuche insgesamt, davon 180.000 aus den Vereinigten Staaten. Bereits im Januar brachen die US-Zugriffe auf 89.000 ein. Der April markierte einen weiteren Tiefpunkt mit nur noch 178.000 Gesamtbesuchen und lediglich 61.500 aus Amerika.

Weniger Besucher bedeuten, so die Grundlage des Marketing-ABC, weniger Verkäufe. Offenbar hat Meghan deshalb bereits Konsequenzen gezogen: Statt des Fulfillment-Riesen Snow Commerce nutzt sie nun die Plattform Shopify – ein Dienst, der vor allem bei Kleinunternehmen und Hobby-Händlern beliebt ist und nur 29 Dollar monatlich kostet.

Meghan Markle sitzengelassen - Netflix zieht den Stecker, Berater springt ab

Die Probleme beschränken sich nicht auf sinkende Besucherzahlen. Bereits im März beendete Netflix die Partnerschaft mit Meghans Marke – und zwar gründlicher als zunächst bekannt. Wie die "Daily Mail" berichtet, wurde sämtliches unverkauftes Inventar bereits im Januar an die Herzogin zurückgegeben, drei Monate vor der offiziellen Ankündigung der Trennung. Eine Quelle erklärte damals: "Am Ende ging es um die Verkaufszahlen. Das Produkt wurde nicht so angenommen, wie die Leute gehofft hatten. Das Marmeladen-Ding wurde zum Symbol. Es gab einfach all diese Marmelade." Netflix habe keinerlei finanzielles Interesse mehr am Verkauf ihrer Produkte.

Auch personell gibt es Verluste: Die Zusammenarbeit mit Devin Pedzwater, dem Markenexperten von Gwyneth Paltrows Goop, ist beendet. Er war im vergangenen Sommer als Berater engagiert worden, um bei der geplanten Expansion in physische Geschäfte und Haushaltswaren zu helfen.

Herzogin Meghan gibt trotz drohender Pleite nicht auf - das sind ihre neuen Pläne

Trotz der düsteren Aussichten an der "As Ever"-Front gibt sich die Sussex-Herzogin nicht geschlagen. Auf Instagram präsentierte sie kürzlich ein Marmeladenglas zwischen persönlichen Fotos, während auf dem As-Ever-Account Influencerin Olivia McDowell gesponserte Inhalte für die Marke produzierte. Gleichzeitig deutet Meghan möglicherweise bereits ein neues Projekt an: Ein Umschlag mit der Aufschrift "The one and only" tauchte diese Woche auf ihrem Instagram-Profil auf. Eine Markenanmeldung für diesen Namen existiert bislang allerdings nicht. Freunde der Herzogin warnen schon jetzt davor, sie vorschnell abzuschreiben. Eine Quelle betonte gegenüber der "Daily Mail": "'As Ever' gibt keinerlei Finanzinformationen preis, daher kann NICHTS davon auf Fakten basieren." Der Wechsel zu Shopify sei kein Zeichen des Scheiterns – schließlich nutzten auch Unternehmen wie Kim Kardashians Skims, Kraft Heinz und Sephora diese Plattform.

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