Meghan Markle: So will Prinz Harrys Frau ihr Image als zickige Diva loswerden
Meghan Markle eilt seit jeher der Ruf voraus, zickig und anstrengend zu sein - nun will sich Prinz Harrys Ehefrau offenbar mit fremder Hilfe ein neues Image zulegen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire Pool | Jonathan Brady
Erstellt von Claudia Löwe
10.05.2026 12.41
- Meghan Markle als zickig und schwierig verschrien - kommt jetzt die Kehrtwende?
- Herzogin Meghan soll sich Anti-Diva-Training unterzogen haben
- Imagewandel vor Australien-Reise - wurde Prinz Harrys Frau die Kritik zu viel?
Als Meghan Markle vor fast genau auf den Tag acht Jahren in das britische Königshaus einheiratete, war die Euphorie groß - endlich frischer Wind im eingestaubten Palast, jubelten Royals-Fans und Adelsexperten unisono der Frau von Prinz Harry zu. Doch die anfängliche Sympathie sollte nicht von Dauer sein: In den Royals-News wurde schon kurz nach der Märchenhochzeit kolportiert, Meghan Markle sei ein wahrhaftiger Palast-Schreck, der Angestellte des Königshauses traktiere und mit zickigem Gehabe und Sonderwünschen an den Rand des Nervenzusammenbruchs respektive in die Kündigung treibe.
Meghan Markle kämpft gegen schlechten Ruf als zickiger Palast-Schreck
Zwar mag sich Herzogin Meghan seitdem weit vom Königshaus entfernt und ihren Wohnsitz mit Prinz Harry und den gemeinsamen Kindern Archie und Lilibet an die US-Westküste verlegt haben, doch ihr schlechter Ruf eilt der Schwiegertochter von König Charles III. weiter voraus. Nach wie vor soll Meghan Schwierigkeiten haben, Mitarbeitende langfristig an sich zu binden. Nun ist die Herzogin von Sussex angeblich an einem Punkt angekommen, an dem sie ihr Diva-Image endlich hinter sich lassen will - und dafür ganz besondere Hilfe in Anspruch nimmt.
Anti-Diva-Training für Herzogin Meghan soll ramponiertes Image aufpolieren
Vor ihrer jüngsten Australien-Reise mit Prinz Harry soll sich Meghan Markle nämlich einem intensiven Image-Coaching unterzogen haben. Wie "Radar Online" unter Berufung auf Insider berichtet, ging es dabei darum, dem hartnäckigen Diva-Ruf der Herzogin von Sussex entgegenzuwirken. "Diese Reise wurde im Grunde von Bescheidenheits- oder, genauer gesagt, Anti-Diva-Training für Meghan eingeleitet", so eine Quelle. Die 44-Jährige sei sich der anhaltenden Kritik an ihrem öffentlichen Auftreten schmerzlich bewusst gewesen. Berater und Mitarbeiter hätten deshalb außergewöhnlich viel Aufwand betrieben, um bei diesem Trip Wärme, Professionalität und Bodenständigkeit zu vermitteln.
Meghan Markle will keine Diva mehr sein - jetzt wird jedes Detail akribisch geplant
Dem Bericht zufolge wurde bei der Vorbereitung nichts dem Zufall überlassen. "Enorme Mengen an Zeit und Geld flossen in Vorbereitungssitzungen, die jedes erdenkliche Detail abdeckten – wie sie Menschen begrüßte, wie lange sie Gespräche führte, welche Themen sie öffentlich ansprach, sogar den emotionalen Ton, den sie bei Auftritten ausstrahlte", erklärte ein Insider.
Die Berater hätten sich intensiv darauf konzentriert, dass Meghan elegant, aber nahbar wirke – glamourös und dennoch bodenständig. In ihrem Umfeld habe man die Australien-Reise als entscheidenden Reputationstest betrachtet. Die Herzogin sei entschlossen gewesen zu beweisen, dass sie Aufmerksamkeit auf sich ziehen könne, ohne die Gegenreaktionen auszulösen, die Teile ihres royalen Lebens überschattet hatten.
Das wollte Herzogin Meghan mit ihrer Australien-Reise bezwecken
Das Programm der Sussexes in Australien vereinte karitative Auftritte mit kommerziellen Terminen. Harry hielt eine Hauptrede beim InterEdge Summit zu den Themen Arbeitssicherheit und psychische Gesundheit. Meghan veranstaltete parallel ein auf Frauen ausgerichtetes Wellness-Event namens "Her Best Life", bei dem Premium-Ticketpakete Fototermine und exklusiven Zugang beinhalteten. Darüber hinaus soll die Herzogin Geschäftstreffen im Zusammenhang mit der Expansion ihrer Lifestyle-Marke "As Ever" geführt haben. Die Marke hatte zuvor mehrere Produkte in Australien als Warenzeichen eintragen lassen. Die Reise führte das Paar nach Melbourne, Canberra und Sydney.
Reise nach Down Under handelt Harry und Meghan erneut bittere Kritik ein
Kritiker bemängelten jedoch, dass Prinz Harry und Meghan Markle mit ihrer Reise die Grenze zwischen privaten Geschäftsaktivitäten und quasi-royalen Pflichten verwischten. Schließlich nutzten sie weiterhin ihre Titel als Herzog und Herzogin von Sussex, während sie Touren absolvierten, die offiziellen Königsbesuchen ähnelten. Die Kontroverse weckte Erinnerungen an die Australien-Tour von 2018, die zunächst als großer Triumph für das damals frisch verheiratete Paar gefeiert wurde. Später tauchten allerdings Berichte auf, wonach Meghan mit Mitarbeitern aneinandergeraten sei und Frustration über die Anforderungen öffentlicher Auftritte geäußert habe. Palastinsider dementierten damals einige der extremeren Behauptungen, doch Geschichten über Spannungen mit Beratern kursierten noch jahrelang weiter.
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