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Meghan Markle und Prinz Harry: "Wir wollen euch hier nicht" - Mega-Protest gegen Harry und Meghan eskaliert

Für Prinz Harry und Meghan Markle könnte die geplante Australien-Reise in einem Desaster enden. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Amy Katz

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  • Prinz Harrys und Meghan Markles Australien-Reise wird zum Albtraum-Trip
  • Wachsende Wut in Australien: Tausende protestieren gegen mögliche Kosten
  • Klare Forderung: Kein Steuergeld für den privaten Besuch des Paares
  • So reagieren Harry und Meghan auf die Petition
  • Meghan und Harry droht PR-Desaster

Noch ist das royale Paar nicht einmal angekommen, da schlägt ihnen bereits eine Welle der Empörung entgegen. Der geplante Australien-Besuch von Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgt für erheblichen Unmut – und der wird immer lauter.

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Prinz Harry und Meghan Markle unerwünscht: Petition sorgt für Aufruhr in Australien

Eine Online-Petition mit dem unmissverständlichen Titel "No Taxpayer-Funding or Official Support for Harry & Meghan's Private Visit to Australia" zählt bereits über 34.925 Unterstützer (Stand: 25.03.). Und die Zahl wächst rasant weiter. Die Botschaft der Unterzeichner? Glasklar und knallhart. "Wir wollen euch hier nicht", titelt die Kampagne auf seiner Website unter einem Bild von Harry und Meghan.

Steuerzahler-Wut auf Royals: "Zahlt euren Trip selbst!"

Die Forderung der Unterzeichner ist eindeutig: Das Sussex-Paar soll seinen für nächsten Monat angesetzten Trip vollständig aus eigener Tasche bezahlen. Kein einziger Cent aus Steuergeldern dürfe für Sicherheitspersonal, Transportmittel oder sonstige Kosten aufgewendet werden, die der Besuch verursachen könnte.

Kampagne mit politischem Druck gestartet

Hinter der Petition steht die einheimische Interessengruppe "Beyond Australia", die ihre Kampagne im Vorfeld der für nächsten Monat geplanten Ankunft des Paares gestartet hat. Die Organisation übt Druck auf die zuständigen Minister aus, eine klare Grenze zu ziehen.

Die Begründung der Gruppe ist unmissverständlich: "Die Aktivitäten sind privat und kommerziell und müssen strikt als Privatbesuch behandelt werden." Weder für Sicherheitsvorkehrungen noch für Transportarrangements oder andere anfallende Kosten dürften öffentliche Gelder fließen – keine Sonderbehandlung für prominente Persönlichkeiten, so die Forderung.

Explodierende Kosten treiben die Wut an

Die Petition trifft einen Nerv in der australischen Bevölkerung, die derzeit mit erheblichen finanziellen Belastungen kämpft. Steigende Preise für Lebensmittel und Benzin, wachsender Druck durch Hypothekenzinsen sowie explodierende Energiekosten belasten die Haushalte im ganzen Land.

"In einer Zeit, in der Australier mit erheblichem Druck bei den Lebenshaltungskosten konfrontiert sind, müssen öffentliche Ressourcen verantwortungsvoll eingesetzt und fair angewendet werden – ohne Sonderbehandlung für prominente Persönlichkeiten", betont die Gruppe "Beyond Australia" in ihrer Begründung. Die Botschaft ist klar: Während normale Bürger jeden Dollar zweimal umdrehen müssen, sollen keine Steuergelder für den Privatbesuch eines ehemaligen Royals fließen.

Harrys und Meghans Sprecher äußert sich zur Petition - und widersprechen den Vorwürfen

Und wie reagieren Harry und Meghan auf die Online-Petition? Die ließen über ihren Sprecher mitteilen: "Die Reise wird privat finanziert, daher bin ich mir nicht sicher, was diese Petition bezwecken soll." Weiter erklärte er gegenüber dem "Express": "Wenn man sich natürlich mit der Lächerlichkeit dieser Petition als Mittel zur Verbreitung von Falschinformationen befassen wollte, könnte man ebenso gut die Hypothese aufstellen, dass es etwa 26,5 Millionen Australier (99,98 Prozent der Bevölkerung) gibt, die sie nicht unterzeichnet haben und die daher damit einverstanden sein müssen, dass der Steuerzahler die Rechnung für ihren Besuch übernimmt." Und weiter: "Natürlich ist das eine ebenso dumme Behauptung, aber hey, warum sollte man sich von gesundem Menschenverstand von einer guten Geschichte abhalten lassen ..."

Stimmung kippt – wird der Royals-Besuch zum PR-Desaster?

Für Prinz Harry und Herzogin Meghan könnte der Trip damit schon vor der Ankunft zum Imageproblem werden. Was als glamouröser Besuch geplant war, entwickelt sich zunehmend zu einer hitzigen Debatte über Privilegien, Steuergelder und Gerechtigkeit. Eines ist jetzt schon klar:
Dieser Australien-Besuch wird alles – nur kein entspannter Empfang.

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/gom/news.de

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