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Sarah Ferguson: Ex-Herzogin ohne Reue – keine Einsicht nach neuen Enthüllungen

Sarah Ferguson: Ex-Herzogin hat keine Einsicht nach neuen Enthüllungen Bild: picture alliance / dpa | Will Oliver

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  • "Fergie" zeigt sich laut Freunden verzweifelt, aber ohne Reue über aktuelle Skandale
  • Finanzielle Probleme belasten die Ex-Herzogin zusätzlich
  • Sarah Ferguson plant Rückkehr nach Großbritannien und Abstand zu Andrew

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Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, steht erneut im Zentrum öffentlicher Aufmerksamkeit und diesmal ist die Stimmung besonders düster. Freunde beschreiben die 66-Jährige als "verzweifelt, aber vor allem uneinsichtig". Sie wirke, als habe sie den Kopf tief in den Sand gesteckt und empfinde keine Reue für die jüngsten Entwicklungen rund um die Epstein-Affäre und die Verhaftung ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor.

Sarah Fergusons Absturz nach Jahrzehnten im Rampenlicht

Ferguson hat über Jahre hinweg eine turbulente öffentliche Karriere hinter sich. Von Skandal zu Skandal, aber stets mit einem wachsamen Blick auf ihre nächste Gelegenheit. Nun, nachdem Andrew festgenommen wurde, sei die ehemalige Royal laut Insiderangaben "zutiefst niedergeschlagen". Eine Zeugin berichtet der "Daily Mail": "Sie hat das Gefühl, die ganze Welt sei gegen sie. Ihre psychische Verfassung bereitet uns Sorgen."

Isolation und Unsicherheit bei Sarah Ferguson

Seit September letzten Jahres ist "Fergie" nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt. Freunde berichten, dass sich selbst enge Vertraute aufgrund der öffentlichen Empörung von ihr abgewandt haben. "Die Situation ist vergiftet. Niemand will sich damit auseinandersetzen", heißt es aus ihrem Umfeld.

Familiäre Belastungen

Auch ihre Töchter, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, haben sich bisher nicht öffentlich geäußert. Eugenie wurde kürzlich im Skiurlaub in Gstaad gesichtet, offenbar noch ahnungslos über die bevorstehende Festnahme ihres Vaters. Das noble Ski-Resort ist ein beliebter Treffpunkt für Prominente und Royals, darunter auch König Charles und Madonna.

Finanzielle Sorgen bei Sarah "Fergie" Ferguson

Ferguson steht nicht nur emotional unter Druck, sondern auch finanziell. Sechs ihrer Firmen sollen in den kommenden zehn Tagen abgewickelt werden. E-Mails belegen, dass sie über Jahre wiederholt finanzielle Hilfe suchte, auch bei Jeffrey Epstein.

Trotz dieser Probleme plant Fergie offenbar eine Rückkehr nach Großbritannien. Sie soll erwägen, in Windsor ein Haus zu mieten oder zu kaufen, um ihr Leben neu zu ordnen. Freunde äußern jedoch Zweifel, wie sie ohne regelmäßiges Einkommen und bei angekratztem Ruf langfristig bestehen kann.

Distanz zu Andrew Mountbatten-Windsor

Bis vor kurzem lebten "Fergie" und Andrew noch auf der Royal Lodge in Windsor, drei Jahrzehnte nach ihrer Trennung. Quellen berichten, dass sie nun Abstand von ihm halten möchte und nicht in sein neues Zuhause auf dem königlichen Anwesen Sandringham ziehen werde.

Während Ferguson also versucht, ihr Leben zu stabilisieren, steht fest: Die ehemalige Herzogin hat noch viele Hürden vor sich und das emotional, finanziell und gesellschaftlich. Die öffentliche Aufmerksamkeit wird sie dabei kaum ungestört lassen.

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