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Prinz Harry kommt nach Hause: Perfider Plan von Meghan Markle macht die Demütigung vollkommen

Meghan Markle und Prinz Harry werden im kommenden Jahr bei den "Invictus Games" in Großbritannien erwartet - Adelsexperten rechnen schon jetzt mit einer handfesten Demütigung für den Königssohn. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Aaron Chown

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  • Prinz Harry plant Rückkehr nach Großbritannien zu Invictus Games 2027
  • Versöhnung zwischen abtrünnigem Sussex-Herzog und Königsfamilie zum Greifen nah?
  • Wegen Herzogin Meghan droht dem Königssohn eine handfeste Demütigung

Sechs Jahre sind ins Land gezogen, seitdem Prinz Harry und Meghan Markle ihre Koffer gepackt und nicht nur das britische Königshaus, sondern gleich ganz Großbritannien und Europa verlassen und sich im sonnigen Kalifornien niedergelassen haben. Die Gelegenheiten, zu denen der Herzog von Sussex seit der Megxit-Trennung mit seiner blaublütigen Verwandtschaft zusammenkam, lassen sich an einer Hand abzählen - doch nun werden die Rückkehr-Pläne des jüngeren Sohnes von König Charles III. immer konkreter.

Prinz Harry und Meghan Markle schmieden Pläne für Rückkehr nach Großbritannien

Im Sommer 2027 will Prinz Harry, so war es den jüngsten Royals-News zu entnehmen, wieder nach Großbritannien kommen, um seinem Herzensprojekt, den "Invictus Games" ganz nah zu sein. Die sportlichen Wettkämpfe, die Prinz Harry vor zwölf Jahren für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten ins Leben rief, werden im kommenden Jahr im englischen Birmingham ausgetragen und Prinz Harry will es sich als Schirmherr der Veranstaltung nicht nehmen lassen, dem Spektakel persönlich vor Ort beizuwohnen. Und wenn er schon mal in seiner alten Heimat weilt, läge eine Annäherung zur Königsfamilie doch auf der Hand - dem Vernehmen nach habe Prinz Harry bereits Kontakt zu seinem Vater König Charles III. aufgenommen, eine offizielle Einladung zu den "Invictus Games" sei nur noch Formsache, hieß es.

Herzogin Meghan will Ehemann Harry begleiten - dem Königssohn droht die ultimative Demütigung

Allerdings droht dem Herzog von Sussex bei seiner geplanten Rückkehr in das Land seiner Geburt eine handfeste Demütigung, wie im Royals-Podcast-Gespräch zwischen Mark Dolan von TalkTV und JJ Anisiobi ("Daily Expresso") angemerkt wurde. Das Duo widmete sich ausführlich dem geplanten Großbritannien-Besuch von Prinz Harry und war sich schnell einig: Bei den "Invictus Games" in Birmingham wird Prinz Harry nicht alleine, sondern in Begleitung seiner Ehefrau Meghan Markle aufschlagen. Dass die "Invictus Games"-Community allerdings verhalten bis ablehnend reagiert, sobald sich Herzogin Meghan in das sportlich-militärische Herzensprojekt von Prinz Harry einmischt, ist längst bekannt - doch die Herzogin von Sussex dürfte sich deshalb nicht davon abbringen lassen, sich bei den Spielen in Birmingham trotzdem selbst in Szene zu setzen und ihrem Gatten das Rampenlicht streitig zu machen.

Royals-Experte sicher: Meghan Markles Rückkehr-Plan nützt nur ihr selbst und demütigt Prinz Harry

Für Mark Dolan, der bereits in der Vergangenheit unerbittlich mit Herzogin Meghan abrechnete, ein weiterer Grund, seiner Empörung über Meghan Markle Gehör zu verschaffen:

  • "[Meghan Markle] wird ihrem Ruf als Herzogin der Doppelmoral alle Ehre machen. Diese Frau hat immer behauptet, dass sie ihr Leben als Vollzeit-Royal gehasst hat und sie hat sich beklagt, dass niemand auf ihr Seelenheil Rücksicht genommen habe. Ich habe keine Ahnung, wovon sie spricht. Wenn man in Palästen wohnt, grenzenlosen Reichtum besitzt und von Butlern umgeben ist, ist man doch alle Sorgen los. Das ist ein unglaubliches Privileg, doch sie hat die ganze Zeit gejammert. Und warum? Weil sie Durchschnittsmenschen nicht leiden kann."
  • "Sie ist sich zu fein, um Krankenhäuser einzuweihen oder Blumensträuße vom ungewaschenen Pöbel entgegenzunehmen. Und trotzdem will sie jetzt zurückkommen. Wie kann das Sinn ergeben?"
  • "In ihrer Netflix-Doku hat sie die Königsfamilie und die Monarchie kritisiert und Queen Elizabeth II. verspottet - und jetzt will sie in eben diese Welt zurückkehren."
  • "[Meghan] hat anfangs so getan, als sei sie die perfekte Prinzessin, doch sie wusste genau, dass sie nicht das Zeug hat, als Repräsentantin des Königshauses an vorderster Front zu stehen. Sie ist einfach nur eine geltungssüchtige Schauspielerin."

Dass Meghan Markle ihren Harry nicht alleine nach Großbritannien zu den "Invictus Games" reisen lassen wird, liegt für den Meghan-Kritiker Mark Dolan schon eineinhalb Jahre vor dem Sport-Event auf der Hand:

  • "Jetzt, wo ihr Marktwert in den USA rapide gesunken ist, will sie nach Großbritannien zurückkehren. Sie wird nicht gemocht, sie ist einer der unbeliebtesten Promis."
  • "In Großbritannien will sie ihre Marke rekalibrieren und ihre royalen Verbindungen neu anzapfen, sich wieder als Herzogin in Erinnerung rufen. Dafür plant sie nun einen pseudo-royalen Besuch."
  • "Ich finde, Meghan Markle ist eine Katastrophe für Prinz Harry, sie ist ein schlechter Einfluss auf sein Leben. Seitdem sie in sein Leben getreten ist, hat sie dafür gesorgt, dass er sich gegen das Land seiner Geburt wendet, gegen die Institution der Monarchie, auf die er immer sehr stolz war und für die er repräsentative Aufgaben übernahm, und schließlich gegen seine eigene Familie. Und wenn es jemand schafft, den eigenen Partner von seiner Familie zu entfremden, dann ist das ein schlechter Einfluss."
  • "Wenn Meghan im Sommer mit Prinz Harry nach Großbritannien kommt, wird sich das weiter zuspitzen. Sie wird nicht mitkommen, um Harry zu unterstützen, sondern um ihre eigene Marke nach vorn zu bringen. Sie will Schlagzeilen, um wieder relevant zu sein. Ich bin überzeugt, dass sie Harry demütigen wird, denn es wird eine reine Meghan-Show werden."

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