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Prinz Harry und Meghan Markle: Diese Sussex-Pläne für Archie und Lilibet machen die Royals-Welt stutzig

Prinz Harry und Meghan Markle haben weitreichende Pläne für die Zukunft ihrer Kinder geschmiedet. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Emilio Morenatti

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  • Prinz Harry und Meghan Markle schmieden Zukunftspläne für ihre Kinder
  • Sohn Archie und Tochter Lilibet sollen philantropische Projekte mit Eltern begleiten
  • Freunde von Sussex-Royals verdutzt: Wirft Herzogin Meghan alle Prinzipien über Bord?

Seitdem sich Prinz Harry und Meghan Markle vor fast auf den Tag genau sechs Jahren vom britischen Königshaus lossagten, bekam die Öffentlichkeit nur selten etwas vom Familienglück der Sussexes zu sehen: Ihre Kinder Archie und Lilibet hielten der Herzog und die Herzogin von Sussex strikt aus den Royals-News heraus. Doch hinter den royalen Kulissen scheint sich ein Kurswechsel anzubahnen, der selbst enge Vertraute der Sussexes stutzig macht.

Prinz Harry und Meghan Markle kündigen einschneidende Veränderungen an - es geht auch um die Kinder

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen 2025 verkündeten Prinz Harry und Meghan Markle eine bedeutsame Änderung bei ihrer Wohltätigkeitsorganisation: Nach fünf Jahren wird die "Archewell Foundation" künftig unter dem Namen "Archewell Philanthropies" firmieren. Doch nicht die Umbenennung selbst sorgte für Aufsehen, sondern ein Detail in der offiziellen Mitteilung.

Erstmals erwähnten die Sussexes ihre Kinder Archie und Lilibet in einem derart formellen Rahmen. Die Organisation erklärte, diese Struktur ermögliche es "dem Paar und ihren Kindern, ihre globalen philanthropischen Bemühungen als Familie auszuweiten". Royals-Experte Richard Eden, der für die "Daily Mail" über das britische Königshaus berichtet, deutet dies als klares Signal: Die sechsjährige Archie und die vierjährige Lilibet sollen offenbar künftig in die Wohltätigkeitsarbeit ihrer Eltern eingebunden werden.

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Diese Ankündigung stößt nicht überall auf Verständnis. Laut "The Mirror" äußerte sich ein langjähriger Bekannter des Prinzen gegenüber Richard Eden verwundert über den Schritt. "Ich bin ehrlich gesagt verwirrt", wird der Freund zitiert. "Harry und Meghan haben immer so nachdrücklich betont, dass ihre Kinder ihren eigenen Weg gehen können sollen – ohne den Druck von Erwartungen oder Titeln." Der Vertraute geht sogar noch weiter mit seiner Einschätzung: "Ich kann nicht glauben, dass Harry dahintersteckt. Das muss Meghans Einfluss sein."

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Die offizielle Erklärung ist nicht der einzige Hinweis auf eine mögliche Kehrtwende beim Thema Öffentlichkeit. Nur wenige Tage zuvor veröffentlichten Harry und Meghan ihre jährliche Weihnachtskarte bei Instagram – mit dem bislang klarsten Bild ihrer Kinder. Das Familienfoto zeigt Archie in einer Umarmung mit seinem Vater, während Meghan sich zu Lilibet hinunterbeugt und ihre Hand hält. Die Szene spielt auf einer Brücke inmitten eines Waldes.

Zusätzlich erschien ein Jahresrückblick-Video, das die wohltätigen Aktivitäten des Paares dokumentiert. Darin sind auch die Kinder zu sehen – beim gemeinsamen Keksebacken mit ihren Eltern für eine lokale Wohltätigkeitsorganisation vor Thanksgiving.

Meghan Markle und Prinz Harry zwischen Privatsphäre und öffentlicher Präsenz

Seit ihrer Rückkehr zu Instagram im Januar 2025 teilt Meghan regelmäßig Aufnahmen ihrer Kinder – allerdings stets mit verdeckten Gesichtern. Mal wählt sie geschickte Kamerawinkel, mal verbirgt sie die Gesichtszüge hinter Emojis. Gleichzeitig sprach die Herzogin im vergangenen Oktober bei einer Podiumsdiskussion zum Weltgesundheitstag für psychische Gesundheit in New York offen über ihre elterlichen Sorgen. "Unsere Kinder Archie und Lili sind erst sechs und vier Jahre alt. Zum Glück noch zu jung für soziale Medien, aber wir wissen, dass dieser Tag kommen wird", erklärte sie. Wie viele Eltern denke sie ständig darüber nach, wie man die Vorteile der Technologie nutzen und gleichzeitig vor deren Gefahren schützen könne.

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