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Herzogin Sophie von Edinburgh: Stinkwütend wegen Meghan Markle - diese Vorwürfe machten sprachlos

Ob Meghan Markle und Herzogin Sophie noch zu Freundinnen werden, darf nach den jüngsten Anschuldigungen gegen die Ehefrau von Prinz Edward bezweifelt werden. Bild: Montage news.de / picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Amy Katz / picture alliance/dpa/PA Wire | Jordan Pettitt

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Wie in jeder Familie gibt es auch bei den britischen Royals die unterschiedlichsten Charaktere: Einigen platzt schnell der Kragen, andere zeichnen sich durch Gemütsruhe und Gelassenheit aus. Sophie, die Herzogin von Edinburgh und Schwägerin von König Charles III., gehört eigentlich zu zweitgenannter Kategorie - doch nun platzt der sonst so in sich ruhenden Ehefrau von Prinz Edward gehörig der Kragen.

Eklat im Königshaus: Herzogin Sophie von Edinburgh platzt der Kragen

Schenkt man den aktuellen Royals-News Glauben, so reiht sich Herzogin Sophie damit in den Kreis derer ein, denen aufgrund der Veröffentlichung des Skandalbuches "Endgame" von Omid Scobie der Geduldsfaden riss. Was der Autor, der enge Beziehungen zu Meghan Markle und Prinz Harry pflegen soll, in seiner neuesten Veröffentlichung niederschrieb, soll Herzogin Sophie nämlich mächtig gegen den Strich gegangen sein. Omid Scobie behauptete in seiner Publikation nämlich, Herzogin Sophie - damals noch als Gräfin von Wessex bekannt - habe sich Prinz Harrys Liebster Meghan Markle annehmen und als deren Mentorin fungieren sollen, doch diese Pflicht habe Prinz Harrys Tante sträflich vernachlässigt. Ein Vorwurf, den Herzogin Sophie so nicht auf sich sitzen lassen will!

"Endgame"-Anschuldigungen gegen Prinz Harrys Tante: Ließ Sophie Meghan Markle im Stich?

Wie die britische "Daily Mail" berichtet, soll es mit der Gemütsruhe der Herzogin von Edinburgh dahin sein, denn Sophie sei sich keiner Schuld bewusst. Omid Scobie legte jedoch noch eine Schippe drauf und giftete nicht nur gegen Herzogin Sophie, sondern auch gegen deren Gatten Prinz Edward. Das Paar sei "scheinheilig", wie sich in einem Interview gezeigt habe, das Sophie und Edward kurz nach Meghan Markles Anschuldigungen zu Rassismus in der Königsfamilie gaben. Damals hatten Sophie und Edward, auf Meghans Interview mit Oprah Winfrey angesprochen, den Eindruck vermittelt, noch nie etwas von der erfolgreichen US-Talkerin gehört zu haben oder von besagtem Interview zu wissen, das zu diesem Zeitpunkt die Royals-Welt aufwirbelte.

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Aus dem näheren Umfeld von Herzogin Sophie wurden nach den heftigen "Endgame"-Vorwürfen von Omid Scobie schnell Stimmen laut, die die Herzogin von Edinburgh in Schutz nahmen und die Anschuldigungen als unwahr verurteilten. Sophie habe vielmehr alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit sich Meghan Markle als Neuankömmling im Königshaus wohlfühle und zurechtfinde, hieß es. Als die Beziehung von Meghan und Harry noch ganz am Anfang stand, habe Sophie als eine der Ersten ihr Heim geöffnet und die US-Schauspielerin zum Tee eingeladen, um Prinz Harrys Herzensdame kennenzulernen, schreibt die "Daily Mail".

Meghan Markle und Herzogin Sophie hätten Freundinnen werden können - doch dann kam alles anders

"Die beiden waren unter sich und unterhielten sich stundenlang", wird ein Vertrauter von Herzogin Sophie zitiert. "Meghan hatte so viele Fragen und Sophie, die genau weiß, was es heißt, sich auf dem Weg von einer Bürgerlichen zu einem Royal zurechtzufinden, hat ihr viele Ratschläge gegeben." Doch obwohl die beiden Frauen einen guten Draht zueinander gehabt haben sollen, wartete Sophie vergeblich auf eine Gegeneinladung von Meghan. Die Herzogin von Edinburgh "war sehr überrascht, dass sie danach nichts mehr von Meghan hörte. Es wäre doch nett gewesen, ins Frogmore Cottage eingeladen zu werden", gab der Insider zu bedenken - doch darauf wartete Prinz Harrys Tante vergeblich.

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