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Donald Trump: Nach Erdbeben-Drama – US-Präsident schockt mit Aussagen über Venezuela

Video nach Erdbeben sorgt für Empörung: Donald Trump mit umstrittenen Aussagen über Venezuela Bild: picture alliance/dpa/AP | Manuel Balce Ceneta

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  • Trump bietet Venezuela nach den Erdbeben Unterstützung der USA an
  • Ein neues Video mit seinen Aussagen verbreitet sich rasant in sozialen Netzwerken
  • Auf X reagieren zahlreiche Nutzer mit scharfer Kritik und Empörung

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Venezuela steht derzeit gleich mehrfach im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Zunächst sorgte ein US-Militäreinsatz im Januar für Schlagzeilen. US-Präsident Donald Trump erklärte damals, die Vereinigten Staaten hätten einen erfolgreichen "großangelegten Schlag gegen Venezuela" durchgeführt. Zudem wurde Staatschef Nicolás Maduro dabei gefangen genommen. Wenige Monate später wird das südamerikanische Land nun von einer schweren Naturkatastrophe erschüttert.

Zwei schwere Erdbeben treffen Venezuela

Innerhalb kürzester Zeit erschütterten zwei starke Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 das Land. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, vielerorts brach Panik aus. Auch der internationale Flughafen der Hauptstadt Caracas wurde schwer beschädigt und musste den Betrieb einstellen. Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez rief "ntv" zufolge den Notstand aus. Noch während das Ausmaß der Katastrophe ermittelt wurde, meldete sich Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social zu Wort.

  • "Die zwei schweren Erdbeben, die gerade das großartige Volk von Venezuela getroffen haben, sind beide von gewaltigem Ausmaß und haben eine verheerende Zahl an Todesopfern gefordert", schrieb der US-Präsident.

Zugleich stellte er Hilfe in Aussicht.

  • "Die USA sind bereit, willens und in der Lage, Venezuela zu helfen."

Außerdem erklärte Trump, er habe sämtliche Behörden angewiesen, sich auf einen schnellen Hilfseinsatz vorzubereiten.

  • "Wir werden für unsere neuen und großartigen Freunde da sein."

Video mit Donald Trump löst heftige Reaktionen aus

Kurz darauf verbreitete sich jedoch ein Video in den sozialen Netzwerken, das den US-Präsidenten erneut in die Kritik brachte. Veröffentlicht wurde der kurze Clip vom X-Account des politischen Kommentators Jackson Hinkle.

Darin sagt Trump:

  • "Wir haben sie so hart getroffen und jetzt haben wir Millionen von Barrel Öl ausgeschaltet. Abgesehen vom Erdbeben sind die Leute glücklich und tanzen auf den Straßen."
  • Der Clip verbreitete sich rasch und sorgte auf der Plattform X für zahlreiche Reaktionen.

Nutzer reagieren mit scharfer Kritik auf Donald Trumps Aussage

Unter dem Video sammelten sich innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Kommentare, in denen Trumps Aussagen scharf kritisiert wurden.

Ein Nutzer schrieb:

  • "Ich wäre nicht überrascht, wenn dieses Erdbeben mit fortschrittlicher Wetter- und seismischer Manipulation künstlich ausgelöst worden wäre."

Ein weiterer Kommentar lautete:

  • "Dieser Typ steht leider genau für das, worum es in Amerika geht: VERGEWALTIGUNG. PLÜNDERUNG. CHAOS. Was für ein Affe."

Auch dieser Beitrag sorgte für Aufmerksamkeit:

  • "Einige böse Menschen klatschen dort sogar für ihn. Was für ein niederträchtiger Präsident – und was für eine Gruppe niederträchtiger amerikanischer Bürger, die ihn unterstützt."

Besonders deutlich fiel folgende Reaktion aus:

  • "Was für ein Trottel! Amerika war noch nie so schlecht dran. Ich kann einfach nicht begreifen, wie und warum 70 Millionen Menschen diesen alten Mistkerl zum Präsidenten gewählt haben. So unsensibel, unsicher, grausam, abstoßend – ein Betrüger, Lügner und narzisstischer Vergewaltiger!"

Aussagen von Donald Trump sorgen erneut für Diskussionen

Während Trump öffentlich Hilfsbereitschaft für Venezuela bekundete und schnelle Unterstützung ankündigte, sorgt das nun verbreitete Video für Irritationen. Ob und in welchem Zusammenhang die Aussagen im Video gefallen sind, geht aus dem veröffentlichten Clip nicht hervor. Am 26. Juni teilte der US-Präsident jedoch auf der Plattform Truth Social mit, er werde bei der Faith and Freedom Coalition sprechen.

Der Mitschnitt hat in den sozialen Netzwerken schon jetzt eine neue Debatte über Trumps Umgang mit der Krise in Venezuela ausgelöst.

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