München: Bayern will Milliarden für neue Unikliniken ausgeben
Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук
Erstellt von Sarah Knauth
23.06.2026 13.31
Bayern will in den kommenden Jahren viele Milliarden Euro in den weiteren Ausbau von Unikliniken und Hochschulen pumpen und damit Spitzenmedizin und -technologie im Freistaat weiter stärken. Die Staatsregierung gab am Dienstag final grünes Licht für zahlreiche große Bauprojekte, wie Ministerpräsident Markus Söder und Wissenschaftsminister Markus Blume (beide CSU) nach einer Kabinettssitzung mitteilten.
Neun Milliarden Euro will der Freistaat für neue und moderne Universitätskliniken in München, Augsburg und Würzburg ausgeben. Für den weiteren Ausbau der Uniklinik München-Großhadern sollen laut Söder zwei Milliarden Euro fließen, für die Uniklinik Würzburg ebenfalls zwei Milliarden. Fünf Milliarden Euro will der Freistaat für die Uniklinik in Augsburg ausgeben.
An der Uniklinik Erlangen soll künftig ein einzigartiges und hochmodernes MRT stehen - das hatte Söder bereits in einer Regierungserklärung im Landtag angedeutet. "Das neueste und stärkste MRT der Welt kommt zu uns nach Bayern", sagte er nun. Der Freistaat trägt demnach die Hälfte der absehbaren Gesamtkosten in Höhe von 46 Millionen Euro für Gerät und Gebäude.
(Hey! Du interessierst Dich für mehr Nachrichten aus Deiner Region? Dann abonnier unseren regelmäßigen Bayern-Newsletter für die Regionen Franken, Oberbayern und Niederbayern, die Oberpfalz oder Schwaben! Zur Anmeldung)
Weitere aktuelle News aus dem Ressort "Politik":
- Magdeburg: AfD wirft CDU in Sachsen-Anhalt Wortbruch vor
- Eilmeldung: Selenskyj fährt nicht zu Wiederaufbaukonferenz nach Polen
- Wetter in Baden-Württemberg: CDU-Chef Hagel: Auch als Papa für neue Hitzefrei-Regeln
- Kim Jong-un: Nordkorea-Flüchtling enthüllt - Kinder bei Hinrichtungen in der ersten Reihe
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de