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Magdeburg: AfD wirft CDU in Sachsen-Anhalt Wortbruch vor

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AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat der CDU vorgeworfen, Versprechen in Sachsen-Anhalt gebrochen zu haben. Dies betreffe Inhalte, aber auch Personalien, sagte Siegmund bei einer Aktuellen Debatte im Landtag in Magdeburg.

Siegmund bezeichnete Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) als das "personifizierte Brechen von Wahlversprechen". Noch im August habe er ausgeschlossen, sich vorzeitig zum Regierungschef wählen zu lassen. Im Januar sei dies dann erfolgt. Damit habe er den Menschen ins Gesicht gelogen, sagte Siegmund. Der AfD-Politiker kritisierte außerdem die Migrations- und die Landwirtschaftspolitik der CDU.

Schulze wies die Kritik an seiner Partei zurück. Siegmund habe in seiner Rede nicht einen Satz gesagt, was die AfD in Zukunft anders oder besser machen wolle. "Sie haben gar keine Ideen für dieses Land", sagte der CDU-Politiker.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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