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Machtkampf um den MAGA-Thron: Republikaner glauben, dass Donald Trump bald sterben wird

Republikaner in Aufruhr: Spekulationen über Trumps Zukunft heizen Machtkampf um 2028 an Bild: picture alliance/dpa/AP | Thibault Camus

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  • Insider berichten von frühem Rennen um Trumps Nachfolge
  • Dutzende mögliche Kandidaten bereiten sich bereits vor
  • Spekulationen über Trumps Tod spalten die Partei

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In der republikanischen Partei in den USA zeichnet sich offenbar ein ungewöhnlich früher Machtkampf um die Präsidentschaftswahl 2028 ab. Hintergrund sind zunehmende Spekulationen über die politische Zukunft von Donald Trump. Innerhalb des Partei-Establishments kursieren laut Insidern mittlerweile drastische Einschätzungen über einen möglichen baldigen Abschied des US-Präsidenten aus der politischen Spitze. Während offiziell noch keine Kandidaturen verkündet wurden, laufen hinter den Kulissen bereits intensive Vorbereitungen.

Machtvakuum in der Republikanischen Partei?

Nach Einschätzung von Strategen bereiten sich bereits Dutzende mögliche Bewerber auf eine Nachfolge Trumps vor. Dabei soll es sich "Raw Story" zufolge um Politiker aus dem Kongress, dem Senat sowie um mehrere Gouverneure handeln. Der republikanische Ex-Berater Rick Wilson beschreibt gegenüber "Raw Story" eine deutlich veränderte Stimmung innerhalb der Partei.

"Die Zahl der Republikaner, die planen, 2028 zu kandidieren, wächst minütlich."

Noch vor einiger Zeit sei man in Parteikreisen davon ausgegangen, dass Trump erneut antreten werde. Diese Erwartung habe sich jedoch spürbar verschoben.

Spekulationen über Donald Trumps politische Zukunft

Besonders brisant sind die internen Einschätzungen über die Gründe für den zunehmenden Wettbewerb. Laut Wilson glauben einige Akteure innerhalb der Partei, dass Trumps politische Dominanz möglicherweise bald endet.

"Sie glauben, Trump wird bald sterben."

Diese Aussage sorgt für erhebliche Diskussionen, da sie die strategische Ausrichtung vieler Republikaner fundamental beeinflussen könnte. Der erwartete Machtwechsel innerhalb der MAGA-Bewegung scheint damit in eine neue Phase einzutreten.

"Thron von MAGA" als politisches Ziel

Laut Wilson bereiten sich zahlreiche ambitionierte Politiker bereits darauf vor, in die entstehende Lücke vorzustoßen. Besonders die Aussicht auf die Führung der MAGA-Bewegung spiele dabei eine zentrale Rolle.

"Sie werden den Thron von MAGA besteigen."

Er geht davon aus, dass sich bis zu 20 Kandidaten um die Präsidentschaft bewerben könnten. Der zunehmende Wettbewerb innerhalb der Partei könnte jedoch auch zu internen Spannungen führen.

"Es werden Leute aus dem Kongress, dem Senat und Gouverneure sein, die alle einsteigen."

Konflikte innerhalb der Partei zeichnen sich ab

Schon jetzt werde hinter den Kulissen intensiv um Positionen gerungen. Besonders bekannte Republikaner wie Ted Cruz oder Josh Hawley könnten laut Einschätzungen früh in den Wahlkampf einsteigen. Wilson warnt dabei vor möglichen Konflikten innerhalb der Partei, sobald der offizielle Wahlkampf beginnt.

"Das wird Trump völlig den Verstand rauben. Er wird durchdrehen."

Auch innerhalb der aktuellen Regierungsriege werden mögliche Ambitionen diskutiert. Namen wie Marco Rubio und J.D. Vance gelten dabei als potenzielle Faktoren im kommenden Machtkampf.

Früher Wahlkampf könnte bereits 2027 beginnen

Noch ist die Präsidentschaftswahl 2028 zwar in weiter Ferne, doch erste Vorbereitungen könnten deutlich früher sichtbar werden. Beobachter rechnen damit, dass sich bereits im kommenden Jahr erste Strukturen für den Wahlkampf formieren.

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