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Donald Trump: "Melania und die Kinder hassen ihn" - Ex-Vertrauter packt über US-Präsidenten aus

Neue Vorwürfe über Trump: Ex-Insider spricht von Distanz in der Familie Bild: picture alliance/dpa/AP Pool | Alex Brandon

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  • Scaramucci spricht über angeblich distanziertes Familienklima
  • Enkelkinder sollen Trump als "seltsam" wahrnehmen
  • Ex-Berater beschreibt stark egozentrisches Auftreten

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Ein früherer Vertrauter aus dem Umfeld von Donald Trump hat mit drastischen Aussagen über das Verhältnis innerhalb der Familie des US-Präsidenten für Aufsehen gesorgt. Demnach soll das persönliche Klima im engsten Kreis deutlich angespannter sein, als es nach außen wirkt.

Aussagen aus dem Umfeld eines ehemaligen Vertrauten

Der ehemalige Wall-Street-Investor und zeitweise Trump-Berater Anthony Scaramucci äußerte sich in einem Gespräch mit dem Podcaster Vlad Vexler ungewöhnlich deutlich über den Umgang innerhalb der Familie Trump. Er beschreibt ein Verhältnis, das von Distanz und Unverständnis geprägt sei. Scaramucci war selbst nur kurz Teil der US-Regierung, bevor es zum Bruch kam. Seine Einschätzungen stützen sich eigenen Angaben zufolge auf persönliche Beobachtungen aus dieser Zeit sowie frühere Kontakte.

Donald Trump: "Seltsam" und "eigenwillig" als Beschreibung

Besonders auffällig sind seine Worte über Trumps Auftreten im familiären Umfeld. Scaramucci behauptet, selbst enge Angehörige würden den Präsidenten häufig nur schwer einordnen können. "Jeder hasst ihn", sagte Anthony Scaramucci laut "Raw Story" und fügte hinzu: "Von Melania über seine Kinder bis hin zu den Enkelkindern, die ihn vielleicht ein bisschen mögen, aber sie finden ihn seltsam."

Kritik an Persönlichkeit und Auftreten von Donald Trump

In seinen Ausführungen beschreibt der Ex-Insider Trump als stark ichbezogen und sehr darauf bedacht, im Mittelpunkt zu stehen. Nach seiner Darstellung soll es in Gesprächen kaum Raum für Widerspruch geben. Er behauptet außerdem, dass Trump sehr sensibel auf Kritik reagiere und schnell Konflikte entstünden, wenn seine Sichtweise infrage gestellt werde. Gleichzeitig räumt Scaramucci aber ein, dass Trump in bestimmten Situationen auch charmant auftreten könne.

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