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Donald Trump im Goldrausch: CNN-Moderator macht ihn zur Lachnummer

Die Verkaufsstrategie von Donald Trump sorgt bei CNN-Moderator Anderson Cooper für Lacher. Bild: dpa/AP/Mark Schiefelbein

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  • Goldene Trump-Artikel laut CNN-Moderator doch nicht in den USA hergestellt
  • Anderson Cooper macht Donald Trump vor laufender Kamera lächerlich
  • Höhnische Kommentare im Netz - CNN-Beitrag löst Trump-Spott aus

US-Präsident Donald Trump wollte die breite Masse teilhaben lassen an seinem guten Geschmack. Goldene Merchandise-Produkte sollen dabei nicht nur den amerikanischen Geist widerspiegeln, sondern auch ordentlich Geld in die Kasse der Trump-Familie spülen. Glänzende Turnschuhe, ein fast 500 Dollar teures Handy oder Goldmünzen mit dem Konterfei des US-Präsidenten - die Liste der Fan-Trump-Artikel ist lang.

Donald Trump verspottet - Goldene Fan-Artikel sorgen für Lacher bei CNN-Moderator Anderson Cooper

CNN-Moderator Anderson Cooper ist jedoch ein kleines Detail aufgefallen. Denn: Ursprünglich sollten die Produkte natürlich in den USA hergestellt werden. Allerdings: Obwohl die Trump-Fanartikel ursprünglich als "made in the USA" vermarktet wurden, werden sie heute lediglich als Produkte angeworben, die "amerikanische Werte" widerspiegeln, berichtet unter anderem "Rawstory".

"Entworfen mit Blick auf amerikanische Werte"

"Entschuldigung, bevor er seinen Satz beenden konnte. Wir sollten kurz innehalten und über diese Behauptung nachdenken: 'Entworfen mit Blick auf amerikanische Werte.' Ich weiß nicht, was das bedeuten soll. Hat da etwa jemand an Amerika gedacht, als er beschloss, diese Dinger zu verkaufen?", spottet CNN-Moderator Anderson über die ausgeklügelte Marketing-Strategie in einem Beitrag.

CNN-Moderator Anderson Cooper berichtet über Trump-Merchandise-Produkte. Bild: Screenshot X.Kanal Anderson Cooper 360°

Trump-Merchandise doch nicht "made in America"

Der Hohn geht noch weiter. Denn: Der Moderator steigert sich immer mehr in die interessante Wortwahl der besonderen Vermarktungsstrategie der Trump-Produkte rein: "Experten sagen, sie ähneln stark einem in China hergestellten Telefon , aber irgendwie wurden sie unter Berücksichtigung amerikanischer Werte entwickelt", spottet der Journalist weiter.

"Dieser Schreibtisch wurde übrigens mit Blick auf Amerika entworfen", legt er noch einmal nach. Auch im Netz wundern sich User über das absurde Verkaufsargument. Unter Andersons X-Beitrag heißt es hier:

  • "Verdammt, diese Trumps lassen keine Gelegenheit aus, ihre beschissenen Waren anzupreisen!"
  • "Unglaublich"
  • "Warum macht Trump Milliarden durch seine Präsidentschaft, während arbeitende Amerikaner höhere Preise für alles zahlen (außer für Eier, die endlich billiger geworden sind, weil die Vogelgrippe-Epidemie endlich vorbei ist)."

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/sfx/news.de

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