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Ukraine-Krieg aktuell: Nächster Schlag gegen Putin - Krim-Nachschub bricht zusammen

Wladimir Putin hat einen weiteren Rückschlag im Ukraine-Krieg erlitten. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Alexander Kazakov

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  • Ukraine bringt wichtige Teile der Fernstraße R-280 Noworossija unter ihre "Feuerkontrolle"
  • Nachschub von Treibstoff, Munition und anderem Militärgerät auf die Krim unterbrochen
  • An Tankstellen geht auf der 2014 annektierten Halbinsel das Benzin aus

Neue Hiobsbotschaften für Wladimir Putin aus dem Ukraine-Krieg: Kiews Streitkräfte vermelden einen bedeutenden Erfolg um die Kontrolle wichtiger Nachschubwege für russische Truppen an der Front. Nach Angaben des Militärgeheimdiensts GURhaben ukrainische Drohneneinheiten mittlerweile wesentliche Teile des sogenannten Krim-Donezk-Korridors im Süden unter ihre "Feuerkontrolle" gebracht.

Wladimir Putin erleidet den nächsten Rückschlag im Ukraine-Krieg: russische Truppen auf Versorgungsroute R-280 Noworossija abgeschnitten

Über den neuesten Rückschlag für Putins Armee berichtet aktuell der "Daily Express". Die Fernstraße, die in Russland R-280 Noworossija genannt wird, wurde von Moskau bislang für den Transport von Treibstoff, Munition und anderen wichtigen Militärgütern auf die 2014 annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim genutzt. Laut GUR stehen nun wichtige Abschnitte zwischen den besetzten Städten Berdjansk,Melitopol und Dschankoj unter ukrainischer Kontrolle. Ein Video, das vom Militärgeheimdienst veröffentlicht wurde, zeigtbrennende russische Treibstofftransporter und andere Militärfahrzeuge auf der Autobahn.

Ukrainische Drohnenoffensive führt zu Treibstoffmangel auf der Krim

Die Folgen der ukrainischen Drohnenoffensive sind laut "Daily Express" auf der Krim bereits deutlich spürbar. In Sewastopol räumte der von Russland eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew ein, dass Benzin an den großen Tankstellen ausgegangen sei. Auch Diesel ist an einigen Standorten nicht mehr erhältlich. Die Versorgungskrise habe die Behörden zu drastischen Maßnahmen gezwungen: Autofahrer dürfen nur noch maximal 20 Liter pro Fahrzeug tanken. Vor den Zapfsäulen bildeten sich lange Schlangen. Bewohner berichteten zudem von Hamsterkäufen.

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/news.de/stg

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