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Wladimir Putin: Brisante Geheimdienst-Informationen offenbaren geplante Iran-Unterstützung

Wladimir Putin will dem Iran nach Angaben westlicher Geheimdienst Drohnen liefern. Bild: picture alliance:dpa:Pool Sputnik Kremlin:AP | Gavriil Grigorov

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  • Wladimir Putin plant Unterstützung des Irans im Krieg gegen Donald Trump
  • Kremlchef plant Lieferung von Drohnen an den Iran
  • Kreml unterstützt Iran durch Medikamente, Lebensmittel und Geheimdienst-Informationen

Moskau steht offenbar kurz davor, sich in den Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran einzumischen. Wladimir Putin soll planen, Drohnen sowie Medikamente und Nahrungsmittel an den Iran zu liefern, berichtet die "Financial Times".

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Wladimir Putin plant Unterstützung des Irans im Krieg gegen Donald Trump

Nach Angaben westlicher Geheimdienste haben Russland und der Iran bereits kurz nach Kriegsbeginn vertrauliche Verhandlungen über mögliche Drohnenlieferungen geführt. Wie die "Daily Mail" aktuell berichtet, wäre dies die erste tödliche Unterstützung Russlands für das iranische Regime. Unterstützung in anderer Form (Medikamente und Lebensmittel) soll der Kreml dem Iran bereits geliefert haben.

Bei den möglichen Lieferungen handelt es sich Sicherheitskreisen zufolge um Modelle wie die Geran-2 und die Shahed-136, eine sogenannte Kamikaze-Drohne. Die beiden Staaten hatten im vergangenen Jahr eine strategische Partnerschaft vereinbart, die allerdings keine gegenseitige Verteidigungsverpflichtung enthält.

Kreml weicht direkter Stellungnahme zu Iran-Unterstützung durch Drohnen aus

Moskau reagierte ausweichend auf die Berichte über geplante Waffenlieferungen. Kreml-Sprecher Dimitri Peskow wollte die Informationen weder bestätigen noch dementieren. "Es kursieren gerade viele Falschmeldungen. Eines stimmt: Wir setzen unseren Dialog mit der iranischen Führung fort", sagte er am Mittwoch (25. März). Offiziell bestreitet Russland jegliche Unterstützung für den Iran im Konflikt mit den USA und Israel. Allerdings betont Russland öffentlich seine humanitären Bemühungen: Über Aserbaidschan seien bereits mehr als 13 Tonnen Medikamente nach Teheran geliefert worden, weitere Hilfslieferungen sollen folgen.

Ukraine-Präsident Selenskyj wirft Russland Erpressung im Iran-Krieg vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erhob in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe gegen Moskau. Wladimir Putin versuche, die USA zu erpressen, indem er anbiete, die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an den Iran einzustellen - im Gegenzug solle Donald Trump seine nachrichtendienstliche Unterstützung für Kiew beenden. Der ukrainische Präsident hatte bereits am Montag (23. März) erklärt, sein Militärgeheimdienst verfüge über unwiderlegbare Beweise für die fortgesetzte russische Geheimdiensthilfe an Teheran. Zudem enthielten iranische Drohnen, die gegen US-Militäreinrichtungen eingesetzt würden, russische Bauteile.

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/bua/news.de/stg

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