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Donald Trump News: Schwedens Kristersson zu Trump: Lassen uns nicht erpressen

Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. Bild: picture alliance/dpa/AP | Rebecca Blackwell

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Der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson hat die Zoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Konflikt scharf kritisiert. "Wir lassen uns nicht erpressen", schrieb Kristersson in einem X-Beitrag. Nur Dänemark und Grönland selbst würden über Fragen entscheiden, die die beiden Länder betreffen. Er werde sich stets für sein Land und seine verbündeten Nachbarn einsetzen.

Dies sei eine Angelegenheit der EU, die viel mehr Länder betreffe als die, die aktuell genannt würden, so Kristersson weiter. Gemeinsam mit anderen EU-Ländern, Norwegen und Großbritannien führe Schweden derzeit intensive Gespräche, um eine Antwort auf Trumps Drohung zu finden.

Trump hatte unter Verweis auf den Grönland-Streit zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder ab Anfang Februar angekündigt, darunter etwa Schweden, Dänemark und auch Großbritannien. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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