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Trump-Sprecherin teilt erschreckendes Interview: Wachen "erbrachen Blut" - mysteriöse Waffe bei US-Angriff eingesetzt?

Ein Interview, das Donald Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt auf X teilte, wirft neue Fragen zum US-Angriff auf Venezuela auf. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin

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  • Venezolanischer Wachmann berichtet über den Einsatz einer mysteriösen Schallwaffe durch die USA bei der Nicolás MadurosEntführung
  • Verteidiger sollen Blut gespuckt haben
  • Schockierendes Interview wird von Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt auf X geteilt

Bei einer spektakulären Militäroperation haben US-Truppen am vergangenen Samstag, dem 3. Januar 2026, den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores in Caracas festgenommen. Setzten die amerikanischen Soldaten während des Zugriffs eine mysteriöse Waffe ein, die bei den Verteidigern heftige körperliche Reaktionen ausgelöst hat?

Trump-Sprecherin Karoline Leavitt teilt erschreckendes Interview auf X

Ein angeblicher Sicherheitsbeamter Maduros, der dem gestürzten Präsidenten treu geblieben war, soll den Ablauf der Operation in einem Interview geschildert haben, das Karoline Leavitt - Pressesprecherin des Weißen Hauses - auf X (vormals Twitter) teilte. Der Bericht ist erschreckend. Nach dem plötzlichen Ausfall der Radarsysteme seien zahlreiche Drohnen sowie acht Hubschrauber über die venezolanischen Stellungen geflogen. Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit seien seine Leute ohne jede Chance gegen gerade einmal 20 Gegner gewesen.

  • "Es war ein Massaker", sagte der Wachmann, dessen Identität nicht preisgegeben wurde. "Wir waren Hunderte, aber wir hatten keine Chance. Sie feuerten mit solcher Präzision und Geschwindigkeit ... es schien, als würde jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abgeben. Wir waren machtlos."

Haben Donald Trumps Streitkräfte bei Entführung Maduros eine mysteriöse Waffe eingesetzt?

Bei dem Angriff hätten die US-Streitkräfte schließlich zu einer sonderbaren Waffe gegriffen:

  • "Irgendwann setzten sie etwas ein – ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll ... es war wie eine sehr intensive Schallwelle. Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf würde von innen explodieren. Wir alle bluteten aus der Nase. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden und konnten uns nicht mehr bewegen.

Der mutmaßliche Augenzeuge habe so etwas "noch nie erlebt". Die USA seien bei dem Angriff ohne jegliche Verlust davongekommen. Zudem warnte er andere Länder davor, sich mit den Vereinigten Staaten anzulegen:

  • "Sie haben keine Ahnung, wozu diese fähig sind. Nach dem, was ich gesehen habe, möchte ich nie wieder auf der anderen Seite stehen. Mit ihnen ist nicht zu spaßen."

Weißes Haus lässt Fragen nach US-Angriff auf Venezuela offen

Karoline Leavitt kommentierte den Post des politischen Aktivisten Mike Netter auf X lediglich mit den Worten:

  • "Halten Sie inne und lesen Sie das."

Sie fügte außerdem fünf US-Flaggen hinzu. Eine Bestätigung der Schilderung des venezolanischen Sicherheitsbeamten aus Washington blieb damit ebenso zunächst aus wie ein eindeutiges Dementi. Laut "20min.ch" deckt sie sich grob mit einer Tonspur, in der ein weiterer venezolanischer Soldat über den US-Angriff berichtet.Inwiefern die Angaben der Wahrheit entsprechen, ist weiterhin unklar. 

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