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Wladimir Putin: 2.000 Container mit Waffen und Munition! Nordkorea in Putins Kriegspläne involviert

Nordkorea soll bereits 2.000 Container mit Waffen und Munition nach Russland geliefert haben. Bild: picture alliance/dpa/KCNA/KNS | Uncredited

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Ein Jahr und acht Monate sind vergangen, seitdem Wladimir Putin den russischen Truppen den Einmarsch in die Ukraine befohlen hat. Einer, der von den Entwicklungen im Ukraine-Krieg zu profitieren scheint, ist Nordkorea-Machthaber Kim Jong-un. Laut jüngsten Berichten avanciert der Diktator immer mehr zum "Paten des Terrors", weil er Waffen und Munition nach Russland liefert.

Nordkorea-Waffen in Wladimir Putins Ukraine-Krieg im Einsatz

Obwohl der Kreml die Berichte über Waffenlieferungen aus Nordkorea bislang als unbelegt zurückgewiesen hatte, hatten zuletzt nicht nur die USA, sondern auch Südkorea diesbezüglich ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht. Während die Vereinigten Staaten davon ausgehen, dass das abgeschottete ostasiatische Land Russland mehr als 1.000 Container mit militärischer Ausrüstung und Munition überlassen hat, spricht Südkorea sogar von 2.000 Containern, die nach Wladiwostock verschifft worden sein sollen.

Kim Jong-un in Putins Pläne involviert - was erhält der Nordkorea-Diktator als Gegenleistung?

"Es ist derzeit unklar, was Russland Nordkorea im Gegenzug zugesagt hat", hatte auch das britische Verteidigungsministerium kürzlich verkündet. "Es ist unwahrscheinlich, dass das gesamte Paket schon feststeht." Wahrscheinlich werde es einen Mix umfassen - aus finanzieller Entschädigung, anderer wirtschaftlicher Unterstützung, der Bereitstellung von Militärtechnologie und einer Zusammenarbeit in anderen Hochtechnologiebereichen wie der Raumfahrt.

Südkorea zittert vor Nordkorea-Machthaber Kim Jong-un

Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol soll laut eines aktuellen Berichtes des britischen "Express" die USA bei einem Treffen davor gewarnt haben, dass Nordkorea direkt oder indirekt in den Ukraine-Krieg verwickelt ist. Weshalb der Südkorea-Präsident gegenüber dem US-Verteidigungsminister Lloyd Austin erneut betont haben soll, wie wichtig eine gemeinsame Verteidigungsposition der Verbündeten gegen Nordkorea sei. Woraufhin Austin Bidens Engagement für das Bündnis der beiden Länder noch einmal bekräftigt haben soll.

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/news.de/dpa

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