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Mika Shabasova ist tot: Po-Vergrößerung durch "unqualifizierte" Kosmetikerin! Russin (22) stirbt bei Beauty-OP

Eine junge Russin (22) ist bei einer Po-Vergrößerung in Machatschkala gestorben. (Symbolfoto) Bild: Adobe Stock/ SYARGEENKA

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Um eine ihrer Meinung nach perfekte Figur zu erreichen, legen sich manche Frauen gleich mehrfach unters Messer. Dabei bergen Schönheitsoperationen immer ein gewisses Risiko in sich. Besonders wenn sie von unqualifiziertem Personal durchgeführt werden. Eine erst 22 Jahre alte Russin bezahlte ihren Wunsch nach einem größeren Hintern jetzt sogar mit dem Leben.

Mika Shabasova ist tot: 22-jährige Russin stirbt bei Po-Vergrößerung durch "unqualifizierte" Kosmetikerin

Wie aktuell britische Medien wie "Daily Mail" oder "Daily Star" berichten, wollte sich Mika Shabasova bei ihrer Freundin Uma M., die eine "unqualifizierte" Kosmetikerin ist, den Po vergrößern lassen. Doch als ihr ein örtliches Betäubungsmittel auf die Haut aufgetragen wurde, sei sie laut der Polizei zehn Minuten danach verstorben. Uma M. soll den Eingriff für umgerechnet nur rund 178 Euro bei sich zu Hause in Machatschkala angeboten haben, nachdem sie lediglich einen "zweiwöchigen Kurs" belegte. Die Frau habe keine Lizenz zur Durchführung kosmetischer Eingriffe gehabt, führte dennoch Po-, Lippen- und Wangenvergrößerungen durch. Sie behauptete selbst, Mika Shabosava gefragt zu haben, ob sie gegen das Betäubungsmittel allergisch sei. Aufschluss über die genaue Todesursache soll nun eine gerichtsmedizinische Untersuchung bringen. Uma M. wurde unter Hausarrest gestellt.

Uma M. soll vor tödlicher Hintern-OP nur Wimpernverlängerungen gemacht haben

Ein nicht näher genannter Freund des Opfers sagte laut "Daily Star", dass Uma M. zuvor nur Wimpernverlängerungen gemacht habe, bevor sie das Zertifikat aus dem zweiwöchigen Schönheits-OP-Kurs erhielt. Er selbst habe die 22-Jährige vor dem Eingriff gewarnt. "Mika ging zu ihr, weil Uma ihre Freundin ist, aus reinem Vertrauen. Sie [Mika] lebte mit drei Mädchen in einer Wohnung - sie alle versuchten, sie zu überreden, nicht zu dieser Kosmetikerin zu gehen." Doch Shabasaova sei schließlich "heimlich" mit einem Taxi zu ihr gefahren. Zuvor habe sich die junge Frau bereits die Lippen, ihre Nase und ihr Kinn operieren lassen.

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