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Wladimir Putin: Geheimplan aufgedeckt! Diese Strafen planen die USA bei einem Ukraine-Krieg

Welche Strafen könnten Wladimir Putin bei einem Ukraine-Angriff drohen? Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Alexei Nikolsky

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Seit Wochen nimmt der Konflikt an der Ostgrenze der Ukraine rasant an Fahrt auf. Angesichts eines massiven russischen Truppenaufmarschs in der Nähe der Ukraine wird im Westen befürchtet, dass der Kreml einen Einmarsch in das Nachbarland planen könnte - was Moskau dementiert. Für möglich wird auch gehalten, dass nur Ängste geschürt werden sollen, um die Nato-Staaten zu Zugeständnissen bei Forderungen nach neuen Sicherheitsgarantien zu bewegen. Erklärtes Ziel Russlands ist es etwa, dass die Nato auf eine weitere Osterweiterung verzichtet und ihre Streitkräfte aus östlichen Bündnisstaaten abzieht.

Wladimir Putin vor Ukraine-Krieg: USA versetzen Soldaten in erhöhte Bereitschaft

Als Reaktion auf die eskalierende Ukraine-Krise hat die US-Regierung nach eigenen Angaben rund 8500 Soldaten in den Vereinigten Staaten in erhöhte Bereitschaft versetzt. "Das ist ein klares Signal an Herrn Putin, dass wir unsere Verantwortung gegenüber der Nato ernst nehmen", sagte Ministeriumssprecher John Kirby mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Kirby betonte, eine Entscheidung über eine Verlegung dieser Truppen nach Europa sei noch nicht getroffen worden. Falls es zu einem Angriff Putins kommen sollte, drohen Russland internationale Sanktionen.

Geheimplan bei Putin-Angriff auf Ukraine: Diese Strafen drohen Russland

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll es einen von CIA-Direktor William Burns entworfenen Plan geben, der Russlands Macht im Kriegsfall beschneiden soll. Demnach sollen weltweit russische Handelsrouten blockiert werden, gleiches gilt für die Nachschubrouten. Die Rohstoff-Lieferungen aus Russland sollen blockiert werden, um so Russlands Rolle "als weltweit größter Rohstoffexporteur" anzugreifen. Darüber hinaus sieht der USA-Plan vor, dass die russischen Botschaften in den westlichen Ländern deutlich verkleinert werden sollen. Damit soll die Arbeit der Geheimdienste eingeschränkt werden. Russische Waffenlieferungen sollen ebenfalls unterbunden werden.

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Russland-Sanktionen könnte Putin-Reserven angreifen

Ausgerichtet sind diese Sanktionen auf die finanziellen Schwierigkeiten Russlands. Bis zu 50 Milliarden US-Dollar solle Russland so verlieren. Zudem ist laut "Bild" eingeplant: "Innenpolitisch könnten die Auswirkungen mittelfristig dramatisch werden, da aus den Rohstoffverkäufen die Sozialleistungen und andere Programme finanziert werden." Fortan müsse der Kreml auf seine Reserven zurückgreifen.

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/news.de/dpa

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