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Polizei-News Aachen, 12.05.26: Aggressiver Reisender endet nach Straftaten-Serie in der Ausnüchterungszelle - Bundespolizei greift in Aachen ein

Aktuelle Polizeimeldung: Blaulichtreport Bild: Adobe Stock / Karl-Heinz H

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Eine Zugfahrt endete für einen Mann am Freitagabend nicht am geplanten Zielort. Nach mehreren Vorfällen in verschiedenen Städten Deutschlands musste die Bundespolizei in Aachen einschreiten.

Beamte der Bundespolizei haben am Freitagabend am Hauptbahnhof Aachen einen alkoholisierten und aggressiven Mann aus einem Fernreisezug in Gewahrsam genommen. Der polnische Staatsangehörige soll bereits im Verlauf des Tages bundesweit mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten sein.

Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der Mann ohne gültigen Fahrschein im Zug auf und beschädigte in der Toilette des Fernreisezuges einen Spiegel. Zudem soll er sich gegenüber dem Zugpersonal aggressiv verhalten haben. Beamte der Bundespolizei trafen den Mann nach Einfahrt des Zuges im Aachener Hauptbahnhof an und führten ihn aus dem Zug. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass gegen den Mann bereits wegen mehrerer Vorfälle in verschiedenen Städten Deutschlands ermittelt wird. Unter anderem stehen Vorwürfe wegen Körperverletzung, Beleidigung, Erschleichens von Leistungen sowie Sachbeschädigung im Raum.

Da sich der Mann weiterhin aggressiv verhielt und die Gefahr weiterer Straftaten bestand, wurde er dem Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums Aachen zugeführt. Die Bereitschaftsrichterin des Amtsgerichts Aachen ordnete anschließend die Freiheitsentziehung zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten an.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 12.05.2026 gegen 08:38 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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