Polizeimeldung Freising, 05.05.2026: Verkehrsunfall zwischen Fahrrad und Pkw - eine Person verletzt
Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand
Erstellt von Team Datenjournalismus
05.05.2026 14.37
Für Unterschleißheim, Straßlach-Dingharting, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Maxvorstadt, Trudering-Riem, Sendling-Westpark, Putzbrunn, Stadtgebiet München, Isarvorstadt und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:
Unterschleißheim: Verkehrsunfall zwischen Fahrrad und Pkw - eine Person verletzt
Am Montag, 04.05.2026, gegen 12:00 Uhr, befuhr eine 48-Jährige mit kosovarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München mit einem Fahrrad den Radweg der Landsberger Straße in Unterschleißheim entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung Carl-von-Linde-Straße. Zur selben Zeit fuhr ein 18-Jähriger mit deutscher Staatsangerhörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München mit einem VW Pkw aus einer Grundstücksausfahrt und beabsichtigte auf die Landshuter Straße einzufahren.
Dabei kollidierte sein Pkw mit dem von rechts kommenden Fahrrad der 48-Jährigen, welche hierdurch zu Boden stürzte.
Die 48-Jährige erlitt durch den Unfall eine schwere Kopfverletzung und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt trug sie keinen Helm. Der 18-Jährige wurde durch den Unfall nicht verletzt.
Beide Fahrzeuge wurden leicht beschädigt.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Hinweis der Münchner Verkehrspolizei : Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.
Straßlach-Dingharting: Verkehrsunfall - eine Person verletzt
Am Montag, 04.05.2026, gegen 15:30 Uhr, beabsichtigte ein 68-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis München mit einem Jeep Pkw über eine Anliegerstraße nach rechts in die Frankenstraße in Straßlach-Dingharting einzubiegen. Zur selben Zeit führte ein 29-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Freising im Bereich einer Grundstückseinfahrt handwerkliche Tätigkeiten durch und lag hierzu auf dem Boden der Einfahrt.
Der 68-Jährige fuhr mit seinem Pkw gegen dessen Rücken, der Pkw überrollte den 29-Jährigen jedoch nicht.
Der 29-Jährige wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und musst vom Rettungsdienst in ein Krankgenhaus gebracht werden.
Es entstand kein Sachschaden.
Die Münchener Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt: Motorrad entzieht sich Polizeikontrolle
Am Montag, 04.05.2026, gegen 17:20 Uhr fiel einer Streife der Münchner Verkehrspolizei in der Corneliusstraße ein Motorrad der Marke Harley Davidson auf, welches bei Rotlicht eine Kreuzung am Gärtnerplatz überquert hatte.
Die Polizeibeamten forderten den Motorradfahrer auf, anzuhalten. Er flüchtete jedoch in nördliche Richtung. Ein Polizeibeamter, der mit Motorrad vor Ort war, folgte ihm.
Der Motorradfahrer befuhr die Klenzestraße entgegen der dortigen Einbahnregelung mit überhöhter Geschwindigkeit.
Als eine Mutter mit ihrem Kind die Klenzestraße überqueren wollte, nahm sie den herannahenden Motorradfahrer erst im letzten Moment wahr und konnte eine Kollision knapp vermeiden.
Nach Schätzungen des Polizeibeamten fuhr der flüchtige Motorradfahrer mit etwa 100 km/h durch das belebte Viertel.
An der Kreuzung zur Buttermelcherstraße missachtete er mit weiterhin hohem Tempo das Rotlicht der dortigen Ampel.
Erneut in der Klenzestraße konnte der flüchtende Motorrad schließlich in einer Parklücke gestoppt und kontrolliert werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und einem Ermittlungsrichter wurde sowohl der Führerschein des Motorradfahrers, als auch die Harley Davidson beschlagnahmt.
Bei dem Motorradfahrer handelt es sich um einen 59-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München. Er wurde wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr angezeigt.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Personen, die am Montag, 04.05.2026, gegen 17:20 Uhr bis 17:30 Uhr im Gärtnerplatzviertel , insbesondere in der Klenzestraße , Wahrnehmungen hierzu gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsüberwachung, Tel. 089 / 49 05 10, zu melden. Insbesondere die Mutter mit Kind, die die Klenzestraße überqueren wollte und nur durch Glück einen Zusammenstoß verhindern konnte, wird gebeten, sich zu melden.
Maxvorstadt: Schwerer Raub
Am Freitag, 01.05.2026, im Zeitraum von 01:30 Uhr bis 02:05 Uhr, kam es zu einem Raubdelikt in der Maxvorstadt. Ein 41-Jähriger mit britischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Großbritannien wurde gegen 02:05 Uhr im Bereich des Karolinenplatzes verletzt durch einen Zeugen aufgefunden.
Der 41-Jährige gab an, durch bislang unbekannte Täter körperlich angegriffen und leicht verletzt worden zu sein. Darüber hinaus sei ihm unter Vorhalt eines Messers sein Mobiltelefon geraubt worden.
Aufgrund seiner Verletzungen wurde er vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Karolinenplatz (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Trudering-Riem: Ermittlung von zwei Tatverdächtigen nach Raubdelikt
siehe Medieninformation vom 24.02.2026, Nr. 298
Wie bereits berichtet kam es im Zeitraum von Freitag, 20.02.2026, bis Samstag 21.02.2026, im Bereich Trudering-Riem zu zwei Raubdelikten, bei denen ein 41-jähriger Vietnamese und eine 34-jährige Nepalesin, beide wohnhaft in München, jeweils von einem bis dato unbekannten Mann und einer unbekannten Frau angesprochen wurden. Anschließend wurden beide nach Bargeld gefragt und mittels eines, durch den männlichen Täter getragenen, Schlagstocks bedroht. Der 41-Jährige wurde mit diesem auch geschlagen und leicht verletzt. Die 34-jährige erlitt im Gerangel ebenfalls leichte Verletzungen.
Dem 41-Jährigen wurden ca. 50 Euro Bargeld, der 34-Jährgigen eine Tasche mit Inhalt im Wert von mehreren Hundert Euro entwendet.
Das Kommissariat 21 hatte die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Zuge dessen konnten zwei Tatverdächtige ermittelt werden. Es handelt sich dabei um eine 19-Jährige mit polnischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München und einen 22-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München.
Am 27.04.2026 wurden die Wohnungen der beiden Tatverdächtigen durchsucht. Dabei wurden u. a. ihre Mobiltelefone sowie ein Schlagstock sichergestellt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder entlassen.
Sendling-Westpark: Größerer Polizeieinsatz nach Körperverletzungsdelikt
Am Montag, 04.05.2026, gegen 23:45 Uhr, befand sich ein 20-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München im Bereich der Siegenburger Straße. Dort traf er auf mehrere Personen und nach seinen Angaben wurde er von diesen bedroht und mit Schlägen und Tritten körperlich angegriffen.
Als sich diese Personen von ihm entfernt hatten, ging er in den nahen Westpark, traf dort auf Passanten und konnte mit einem Mobiltelefon von diesen den Polizeinotruf 110 anrufen. Er teilte den Vorfall mit. Um die Situation zu klären und mögliche Tatverdächtige festzustellen, wurden umgehend über 15 Streifen der Münchner Polizei (darunter auch Kräfte der Einsatzhundertschaften) zum Westpark und in die Umgebung des Parks geschickt.
Der 20-Jährige wurden angetroffen und es wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Der 20-Jährige wurde bei der Tat nicht verletzt aber er hatte im Bereich der Extremitäten Schmerzen.
Bei den ersten Gesprächen ergaben sich Hinweise auf drei tatverdächtige Personen, die sich mit einem BWM Pkw entfernt hatten. Im Bereich der Chiemgaustraße konnte der Pkw von zivilen Kräften der Polizeiinspektion 23 (Giesing) festgestellt und angehalten werden. In dem Pkw saßen ein 21-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, eine 18-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis Rosenheim und eine 19-jährige Deutsche mit Wohnsitz in Rosenheim.
Alle drei Personen wurden festgenommen und zur weiteren Abklärung des Sachverhalts zu einer Polizeiinspektion gebracht. Der Pkw wurde für weitere Spurensicherungsmaßnahmen abgeschleppt.
Weitere mögliche Täter konnten im Rahmen der aufwendigen Fahndungsmaßnahmen nicht festgestellt werden. Die drei festgenommenen Personen wurden nach einer Identitätsfeststellung und ersten Vernehmungen wieder entlassen. Sie wurden wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt.
Die Ermittlungen zur Klärung möglicher weiterer strafrechtlich relevanter Tatbestände sowie weiterer beteiligter Personen übernimmt das Kommissariat 24.
Putzbrunn: Versuchter Einbruch in Lebensmittelgeschäft
Am Montag, 04.05.2026, zwischen 20:30 und 22:35 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über das Dach in das Innere eines Lebensmittelgeschäftes in Putzbrunn.
Im Gebäude drangen der oder die Täter gewaltsam in eine Räumlichkeit ein und lösten dort den Alarm aus. Anschließend verließen sie ohne Tatbeute die Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung.
Der Entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag.
Seitens der Münchner Polizei wurden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im o. g. Zeitraum im Bereich Münchner Straße und Oedenstockacher Straße (Putzbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Stadtgebiet München: Mehrere Wohnungseinbrüche
Fall 1: Am Montag, 04.05.2026, zwischen 11:40 und 13:30 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in Neuhausen-Nymphenburg ein.
Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten Bargeld und Schmuck im Wert eines mittleren dreistelligen Eurobetrages. Anschließend verließen sie mit der Tatbeute die Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen dreistelligen Eurobetrag.
Fall 2: Ebenfalls am Montag, 04.05.2026, gegen 15.15 Uhr, versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in Schwabing einzudringen.
Aus bislang nicht bekannten Gründen betraten der oder die Täter die Wohnung nicht, sondern entfernten sich ohne Tatbeute von der Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung.
Ein Nachbar im Anwesen, der durch verdächtige Geräusche auf das Geschehen aufmerksam wurde, verständigte den Polizeinotruf 110.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag.
Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen seitens der Münchner Polizei führten nicht zur Ergreifung des oder der Täter.
Durch die Kriminalpolizei wurden in beiden Fällen vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Ein Tatzusammenhang wird geprüft.
Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat in den angegebenen Zeiträumen in den Bereichen zwischen Leonrodstraße und Lazarettstraße (Neuhausen-Nymphenburg) sowie zwischen Elisabethstraße und Georgenstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis Ihrer Münchner Polizei: Schon durch die Nutzung der vorhandenen Sicherheitstechnik kann das Risiko eines Einbruchs verringert werden:
Sperren Sie Haus- und Wohnungstüren immer zu
Schließen Sie alle Fenster, auch die in den Kellerabteilen
Verstecken Sie niemals Haustürschlüssel im Zugriffsbereich (z. B. unter der Fußmatte)
Achten Sie auf Auffälligkeiten in der näheren Umgebung und verständigen Sie bei verdächtigen Feststellungen die Polizei über den Notruf 110
Bewahren Sie keine Wertsachen im Keller auf
Verwenden Sie massive Hangschlösser bzw. sparen Sie nicht bei Scherungsmöglichkeiten Ihres Kellerabteils
Kontrollieren Sie auch in den Wintermonaten öfter Ihren Kellerbereich
Verwahren Sie keine hochwertigen Gegenstände sichtbar im Kellerabteil
Sollten Sie dennoch Opfer eines Kellereinbruchs geworden sein, fassen Sie nichts unnötig an, bevor die Polizei eintrifft!
Für eine individuelle und kostenfreie Beratung zum Einbruchschutz stehen Ihnen die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle (Präventions- und Opferschutzkommissariat K 105) gerne zur Verfügung.
Wir bitten Sie, Ihre Anfragen über die E-Mail-Adresse
beratungsstelle-muenchen@polizei. bayern. de zu stellen.
Isarvorstadt: Versuchte räuberische Erpressung durch drei Minderjährige
Am Montag, 04.05.2026, gegen 17:25 Uhr, betrat ein 13-Jähriger, maskiert mit einer FFP-Maske, einen Kiosk und forderte von einer dortigen Angestellten Geld. Dabei hielt er ein Messer in der Hand. Nachdem die Angestellte nicht auf die Forderung einging, verließ der 13-Jährige ohne Tatbeute den Kiosk und flüchtete mit zwei weiteren männlichen Personen, welche offensichtlich außerhalb des Kiosks Schmiere standen, zu Fuß in unbekannte Richtung.
Durch Zeugen wurde unmittelbar der Polizeinotruf 110 informiert, woraufhin umfangreiche Fahndungsmaßnahmen aufgenommen wurden. Im Rahmen der Fahndung konnten kurz danach die drei Personen in der Nähe festgenommen werden. Bei den beiden Personen, die außerhalb des Kiosks waren, handelt es sich um einen 13-Jährigen und einen 14-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München. Dazu wurden von der Polizei umfangreiche Absuchmaßnahmen im Umfeld der Tatörtlichkeit durchgeführt. Ein Messer wurde bislang nicht aufgefunden.
Die beiden schuldunfähigen Kinder wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Der 14-Jährige wurde wegen der versuchten räuberischen Erpressung angezeigt und nach Anzeigenbearbeitung ebenfalls seinen Erziehungsberechtigten übergeben.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 21.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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