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Marius Borg Høiby: Kurz vor Urteilsverkündung – Sohn von Mette-Marit ins Krankenhaus eingeliefert

Marius Borg Høiby offenbar in Klinik gebracht Bild: picture alliance/dpa/NTB | Ane Hem

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  • Marius Borg Høiby soll nach Gerichtsentscheidung in Klinik gebracht worden sein
  • Gründe für den Krankenhausaufenthalt sind bislang nicht bekannt
  • Urteil im Verfahren gegen den Sohn von Mette-Marit wird bald erwartet

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Nur wenige Tage vor der erwarteten Urteilsverkündung gibt es neue Entwicklungen rund um Marius Borg Høiby. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit soll Medienberichten zufolge kurzfristig in ein Krankenhaus gebracht worden sein. Zuvor hatte das Berufungsgericht entschieden, dass der 29-Jährige weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss. Auch über die Verlegung in ein Hochsicherheitsgefängnis wurde entschieden.

Krankenhausaufenthalt von Marius Borg Høiby nach Gerichtsentscheidung

Wie "Se og Hør" in Norwegen berichtet, wurde Høiby noch am selben Tag nach der Gerichtsverhandlung von Polizeibeamten in eine Klinik in der norwegischen Region Østlandet begleitet. Dort soll er über Nacht geblieben sein. Fotos des Magazins sollen zeigen, wie der Sohn der Kronprinzessin vor dem Gebäude aus einem Fahrzeug steigt und anschließend das Krankenhaus betritt. Warum genau der Aufenthalt notwendig wurde, ist bislang nicht bekannt. Sein Anwalt René Ibsen wollte sich dazu nicht äußern.

Urteil im Fall von Marius Borg Høiby steht bevor

Bereits am Montag, den 15. Juni wird im laufenden Verfahren gegen Høiby mit einer Entscheidung gerechnet. Der Prozess beschäftigt seit Monaten die norwegische Öffentlichkeit und wird vor dem Bezirksgericht in Oslo verhandelt. Gegen den 29-Jährigen stehen zahlreiche Vorwürfe im Raum. Dazu zählen unter anderem Delikte aus den Bereichen Gewalt, Drogen sowie weitere strafrechtliche Anschuldigungen.

Gericht genehmigte bereits mehrere Ausgänge von Marius Borg Høiby

Laut "Dana Press" geht aus Gerichtsunterlagen hervor, dass Høiby während seiner Untersuchungshaft bereits mehrfach bewachte Ausgänge gestattet wurden. Diese sollen demnach teilweise mit gesundheitlichen Gründen und familiären Umständen zusammengehangen haben. Weitere Details dazu wurden bislang ebenfalls nicht veröffentlicht.

Während Marius Borg Høiby im U-Haft ist, wächst die Sorge um Kronprinzessin Mette-Marit

Parallel dazu richtet sich die Aufmerksamkeit weiterhin auf den Gesundheitszustand von Kronprinzessin Mette-Marit. Die Ehefrau von Kronprinz Haakon leidet seit Jahren an chronischer Lungenfibrose. Inzwischen wurde bekannt, dass die 52-Jährige auf eine Lungentransplantation wartet. Der norwegische Palast kündigte bereits an, künftig nur noch sehr eingeschränkt Informationen zu ihrem Gesundheitszustand zu veröffentlichen.

Demnach sollen weitere Updates erst nach einer möglichen Transplantation folgen. Anschließend werde eine längere Rehabilitationsphase erwartet, während der es ebenfalls kaum öffentliche Informationen geben soll. Kronprinz Haakon gab beim Jubiläum der gemeinsamen Kronprinzenstiftung ein Gesundheits-Update zum Zustand seiner Frau ab, in dem er er sagte, der Kronprinzessin gehe es gegenwärtig nicht gut.

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/ife/news.de

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