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Lady Pamela Hicks ist tot: Trauer bei den Royals - enge Queen-Vertraute gestorben

Eine enge Vertraute von Queen Elizabeth II. ist gestorben. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Andrew Matthews

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  • Lady Pamela Hicks ist im Alter von 97 Jahren friedlich verstorben
  • Die Cousine von Prinz Philip gehörte jahrzehntelang zum engsten Umfeld von Queen Elizabeth II.
  • Tochter India würdigt ihre Mutter als "die Letzte ihrer Art"

Lady Pamela Hicks ist am Freitag im Alter von 97 Jahren friedlich eingeschlafen. Die Nachricht vom Tod der engen Vertrauten der verstorbenen Queen Elizabeth II. gab ihre Tochter India über soziale Medien bekannt.

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Lady Pamela Hicks ist tot: Queen-Vertraute im Alter von 97 gestorben

Die 1929 geborene Adlige war die jüngste Tochter von Lord Mountbatten und dessen Ehefrau Edwina Ashley. Durch diese familiäre Verbindung stand sie dem britischen Königshaus besonders nahe – Lord Mountbatten war der Onkel von Prinz Philip. Als Cousine des späteren Herzogs von Edinburgh gehörte Lady Pamela zum innersten Kreis der Royals und diente Elizabeth II. über viele Jahre hinweg als treue Lady-in-Waiting.

Brautjungfer bei der königlichen Hochzeit 1947

Die enge Verbindung zum Königshaus zeigte sich besonders bei einem historischen Ereignis: Im November 1947 wurde Lady Pamela als eine von acht Brautjungfern für die Hochzeit der damaligen Prinzessin Elizabeth mit dem Herzog von Edinburgh in der Westminster Abbey ausgewählt. Auch bei einem weiteren Schlüsselmoment der britischen Geschichte war sie an der Seite der künftigen Monarchin. Lady Pamela befand sich 1952 in Kenia, als Elizabeth die Nachricht vom Tod ihres Vaters König George VI. erreichte – und damit die Mitteilung, dass sie nun Königin war.

"Die Letzte ihrer Art": Tochter würdigt Lady Pamela Hicks

In einer bewegenden Würdigung beschrieb Tochter India ihre verstorbene Mutter als einzigartige Persönlichkeit. "Meine Mutter bewahrte bis zum Schluss den tadellosen Stil, den scharfen Verstand und den mühelosen Charme, die sie nicht nur zu einer geschätzten Institution machten, sondern wahrhaftig zur Letzten ihrer Art", schrieb sie.

Obwohl der Tod einer 97-Jährigen, die ein erfülltes Leben geführt habe, keine Tragödie sei, werde die Trauer unvermeidlich kommen, so India weiter. Heute sei sie jedoch einfach dankbar, dass Lady Pamela ihre Mutter gewesen sei. Durch das Prisma einer ereignisreichen Vergangenheit sei sie eine unvergleichliche Gesellschafterin gewesen – stets mit Humor und ohne die Last ihrer Erinnerungen.

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/news.de/stg

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