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Sarah Ferguson: Ex-Herzogin völlig abgebrannt? Fergie bezahlte Wahrsagerin mit Zigaretten

Sarah Ferguson soll eine Wahrsagerin mit Zigaretten bezahlt haben. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Danny Lawson

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  • Neue Ausgabe der Biografie „Entitled" bringt zusätzliche brisante Vorwürfe gegen Sarah Ferguson ans Licht
  • Es geht unter anderem um finanzielle Unregelmäßigkeiten, chaotische Arbeitsbedingungen und private Streitigkeiten
  • Das Buch sorgt im Umfeld des britischen Königshauses erneut für Unruhe

Eine neue Ausgabe der royalen Biografie "Entitled" von Andrew Lownie sorgt für Aufsehen am britischen Königshof. Die aktualisierte Taschenbuchversion des Bestsellers erscheint am 21. Mai und enthält 41 zusätzliche Seiten mit brisantem Material in einem neuen Kapitel namens "The Reckoning". Darin erhebt der Autor schwerwiegende Vorwürfe gegen Sarah Ferguson. Die ehemalige Herzogin von York soll unter anderem eine Wahrsagerin mit Zigaretten entlohnt haben. Zudem behauptet Lownie, dass Mitarbeiter häufig auf ihre Bezahlung warten mussten und Ferguson regelmäßig die Kreditkarte ihrer Tochter Beatrice belastet haben soll.

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Sarah Ferguson völlig abgebrannt? Insider enthüllt bizarre Geldpraktiken

Eine langjährige persönliche Assistentin beschreibt die Arbeit bei Ferguson als "chaotisch". Laut Lownie verglich sie die Situation mit den Worten: "Manche Leute hielten nur einen halben Tag durch. Es war wie die Arbeit mit fünfzig eifersüchtigen Liebhabern." Die Angestellten hatten offenbar erhebliche Schwierigkeiten, ihr Gehalt zu erhalten. Häufig mussten sie Ausgaben mit ihren eigenen Kreditkarten vorstrecken. Ferguson selbst soll ständig auf die Kreditkarte ihrer Tochter Beatrice zurückgegriffen haben. Der Biograf behauptet zudem, die ehemalige Herzogin habe "selten für irgendetwas bezahlt" und erwartet, Produkte kostenlos zu erhalten oder von Freunden bewirtet zu werden.

Auch beim Thema Kleidung soll Ferguson kreative Wege gefunden haben. Laut Lownie "lieh" sie sich Designermode von Bekannten, gab diese jedoch nicht immer zurück. Andere Kleidungsstücke habe sie bestellt, ohne jemals dafür zu bezahlen. Selbst ihren Personenschutz soll die ehemalige Herzogin von wohlhabenden Freunden "geborgt" haben. Für das Personal waren gesellschaftliche Anlässe offenbar mit einem "erdrückenden Gefühl der Peinlichkeit" verbunden, da diese Veranstaltungen häufig um Geschäftsmöglichkeiten oder das Ergattern kostenloser Dienstleistungen kreisten.

Vier Jahre Recherche für explosive Enthüllungen

Lownies Werk basiert auf einer vierjährigen Recherchephase und hunderten von Interviews. Die ursprüngliche Ausgabe erschien im August 2025 und schaffte es auf die Bestsellerliste der "Sunday Times". Das Buch enthält auch Hinweise auf Spannungen im Haushalt. Das Personal habe auf Eierschalen laufen müssen, wenn es schwierig wurde. Zudem soll Ferguson bedauert haben, ihre Beziehung zu Prinzessin Diana ruiniert zu haben.

Im Oktober vergangenen Jahres verlor Sarah Ferguson ihren Herzoginnen-Titel, nachdem ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf seinen Herzogstitel verzichtet hatte. Er bestreitet weiterhin jegliches Fehlverhalten.

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/news.de/stg

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