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Dylan Carter ist tot: "The Voice"-Kandidat (24) bei Unfall tödlich verunglückt

Die Musikwelt steht unter Schock: Dylan Carter, der durch die Castingshow "The Voice" bekannt wurde, ist mit nur 24 Jahren gestorben (Symbolfoto). Bild: Adobe Stock / Aliaksei

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  • Trauer um Dylan Carter: "The Voice"-Kandidat mit 24 Jahren gestorben
  • US-amerikanischer Castingshow-Star bei Horror-Unfall tödlich verunglückt
  • Freunde und Weggefährten neben Abschied von verstorbenem Musiker

Der US-amerikanische Country-Sänger Dylan Carter ist tot. Der 24-Jährige kam am Samstag, dem 25. April, bei einem Verkehrsunfall in Colleton County im Bundesstaat South Carolina ums Leben. Seine Wohltätigkeitsorganisation "The Local Voice" bestätigte die tragische Nachricht über die sozialen Medien.

Dylan Carter ist tot: Horror-Unfall reißt "The Voice"-Star aus dem Leben

Carter wurde 2023 durch seine Teilnahme an der 24. Staffel der NBC-Castingshow "The Voice" einem breiten Publikum bekannt. Der aus St. George stammende Musiker hatte die gemeinnützige Organisation mitgegründet, um Frauen im Kampf gegen Krebs zu unterstützen, wie unter anderem der britische "Mirror" berichtet.

"Mit schwerem Herzen teilen wir den Tod von Dylan Carter mit, Mitgründer von The Local Voice, talentierter Musiker und jemand, der unserer Gemeinschaft so viel bedeutete", erklärte die Organisation in ihrer Stellungnahme. Nähere Details zu dem Unfall wurden bislang nicht veröffentlicht.

Dylan Carter schrieb "The Voice"-Geschichte mit berührendem Song für seine Mutter

Bei seinem Vorsingen in der 24. Staffel von "The Voice" überzeugte Carter mit seiner Interpretation von Whitney Houstons "I Look to You". John Legend, Gwen Stefani, Niall Horan und Reba McEntire – sämtliche Juroren betätigten den Buzzer für den jungen Sänger aus South Carolina. Carter entschied sich für Country-Legende McEntire als seine Mentorin. Seinen emotionalen Auftritt widmete er seiner Mutter, die im Oktober 2022 verstorben war. Das Lied hatte sie sich für ihre Beerdigung gewünscht.

"Als ich sah, wie ihr euch umgedreht habt, sah ich meine Mutter. Das war die beste zweite Chance – ich habe sie so stolz gemacht", sagte Carter damals unter Tränen. In den Battle-Runden schied er später gegen Tom Nitti aus, verfolgte seine Musikkarriere jedoch weiter mit lokalen Auftritten in seiner Heimat.

Trauer um Dylan Carter: Das Herz des Musikers schlug für Wohltätigkeitsarbeit

Neben seiner Musikkarriere engagierte sich Dylan Carter intensiv für wohltätige Zwecke. Gemeinsam mit anderen gründete er die Organisation "The Local Voice", die Frauen im Kampf gegen Krebs unterstützt. Der Verlust seiner eigenen Mutter durch die Krankheit hatte ihn zu diesem Engagement inspiriert.

"Dylan war das Herz dessen, was wir tun. Er glaubte daran, dass jede Stimme zählt, und lebte das jeden Tag", würdigte die Organisation ihren Mitgründer. Durch seine Musik, seine Freundlichkeit und sein Lächeln habe er Menschen zusammengebracht und jedem das Gefühl gegeben, gesehen zu werden. "Wir sind untröstlich, finden aber Trost darin zu wissen, dass er im Himmel bei seiner Mutter ist", heißt es in der Erklärung weiter. Die Organisation kündigte an, seine Mission in seinem Andenken fortzuführen.

Freunde und Weggefährten neben Abschied von Dylan Carter nach tragischem Unfalltod

Der Bürgermeister von Moncks Corner, Thomas Hamilton Jr., reagierte erschüttert auf die Nachricht. "Unsere Familie ist untröstlich über den Tod von Dylan Carter bei einem Autounfall", schrieb er auf Facebook. Der begabte Sänger habe die Gemeinde regelmäßig bei städtischen Veranstaltungen unterhalten. "Seine Freundlichkeit und sein Charme brachten ihm großen Respekt ein, und seine Abwesenheit wird tief zu spüren sein."

Ein für den 27. April geplantes Konzert bei der Veranstaltung "Music on Main" in Moncks Corner wurde nach Carters Tod abgesagt.

Neben seiner Musikkarriere war der gebürtige Lowcountry-Bewohner auch als Immobilienmakler tätig und betrieb den Campingplatz "Sunny Days RV & Campground". Informationen zu Hinterbliebenen wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

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