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Meghan Markle in Australien: Herzogin Meghan mit den Nerven am Ende - Körpersprache spricht Bände

Meghan Markle hatte während ihrer Australien-Reise mit ihren Emotionen zu kämpfen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady

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  • Prinz Harry und Meghan Markle auf mehrtägiger Reise durch Australien
  • Körpersprache-Expertin erklärt wahre Emotionen von Herzogin Meghan
  • Von wegen glücklich und entspannt: Das verbarg sich hinter Meghan Markles Lächel-Auftritten

Hinter Prinz Harry und Meghan Markle liegt eine nervenaufreibende Woche: Vier Tage lang bereisten der Herzog und die Herzogin von Sussex Australien und sonnten sich im Blitzlichtgewitter. Doch obwohl Herzogin Meghan, sobald Reporter in der Nähe waren, ihr perfektestes Hollywood-Lächeln aufsetzte, gab ihre Körpersprache andere Emotionen preis. War die Rückkehr ins Rampenlicht für die Herzogin von Sussex, die sich vor mehr als sechs Jahren mit Prinz Harry für mehr Privatsphäre aus dem britischen Königshaus verabschiedete und nach Kalifornien zog, zu viel des Guten?

Meghan Markle präsentiert Hollywood-Lächeln bei Australien-Reise - doch der Schein trügt

Inbaal Honigman, ihres Zeichens Expertin für nonverbale Kommunikation und Körpersprache, ordnete für das "Hello!"-Magazin und den "Daily Express" im Detail ein, was hinter Meghan Markles strahlender Fassade während ihrer Australien-Reise vor sich ging. Denn was auf den ersten Blick nach gelöster Freude aussah, war in Wahrheit geballte Panik und Nervosität, ist sich Inbaal Honigman sicher.

Meghan Markle mit den Nerven am Ende: Körpersprache-Expertin analysiert Fotos von Australien-Reise

Deutlich zu erkennen gewesen sei Meghan Markles nervliche Anspannung daran, wie krampfhaft sie sich bei gemeinsamen Auftritten mit Prinz Harry an ihrem Ehemann festhielt - der Körperkontakt zwischen der Herzogin und dem Herzog von Sussex war kein bloßes Händchenhalten gewesen, Meghan Markle klammerte sich vielmehr verzweifelt mit beiden Händen an den Arm ihres Gatten - fast so, als sei Prinz Harry eine Rettungsboje und Meghan Markle eine Schiffbrüchige im offenen Meer, so Inbaal Honigman.

Herzogin Meghan als nervliches Wrack bei Rückkehr nach Down Under

Für die Körpersprache-Expertin waren die Zeichen von Angespanntheit und Nervosität bei der Herzogin von Sussex nicht zu übersehen - vor allem zu Beginn der Australien-Reise sei Herzogin Meghan ein regelrechtes nervliches Wrack gewesen, erst im Laufe ihres Aufenthaltes in Down Under - der erste, nachdem Harry und Meghan 2018 kurz nach ihrer Hochzeit nach Australien gereist waren - habe sich Prinz Harrys Frau zunehmend entspannt. Prinz Harry, der seine Hände lässig in die Hosentaschen steckte, habe im Verlauf der Reise deutlich entspannter und weniger formell gewirkt, obwohl der Herzog von Sussex immer wieder ein wachsames Auge auf Herzogin Meghan geworfen habe, um sicherzustellen, dass sich Meghan wohlfühle, so Inbaal Honigmans Fazit. Grund zur Sorge habe es für Harry offenbar nicht gegeben: "Meghans Gesicht wirkte auf später angefertigten Fotos deutlich friedlicher und neutraler, sie sah nicht mehr wie ein nervliches Wrack aus. Ihr Rücken und ihre Schultern waren gerade - ein Zeichen dafür, dass ihr Selbstbewusstsein zurückkehrte."

"Eher nervös als glücklich": Meghan Markle kann nervliche Anspannung nicht verbergen

Inbaal Honigman stach vor allem Harrys und Meghans Besuch im Kinderkrankenhaus in Melbourne ins Auge, das die Exil-Royals am 14. April besuchten, bevor ein Abstecher zum Australian National Veterans Arts Museum in Southbank auf der Agenda stand. Meghan mag dabei gelächelt haben, doch ihre Körpersprache enthüllte, was hinter der Fassade vor sich ging: "Sicher, sie hat gelächelt, doch ihr Lächeln ist so verkrampft, dass die Adern an ihrem Hals hervortreten und ihre Muskeln gespannt sind", analysiert Inbaal Honigman. "Ihr Lächeln ist eher nervös als glücklich und es zeigt, dass sie alles richtig machen möchte, sich aber nicht sicher ist, ob sie das auch schafft", so die Körpersprache-Expertin, die hinzufügte: "Sie krallt sich an Harrys Arm fest, als würde sie eine Rettungsboje umklammern. Es wirkt verzweifelt und wenn [Prinz Harry] sich zu weit von Meghan entfernt, wirkt sie verloren."

Prinz Harry genießt Australien-Reise ohne Zeichen von Nervosität

Bilder wie diese ließen bei Körpersprache-Experten die Alarmglocken schrillen: Meghan Markles Lächeln kann nicht verbergen, was hinter der Fassade vor sich geht. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady

Während Meghan Markle der Expertin zufolge wirkte, als stünde sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch, genoss Prinz Harry seinen Aufenthalt in Australien deutlich gelöster - ganz so, als sei er immer noch ein Vollzeit-Royal und als Repräsentant des Königshauses auf Achse. Anzeichen von Nervosität erkannte Inbaal Honigman jedoch auch beim Herzog von Sussex: Als Prinz Harry den Schaulustigen zuwinkte, habe die Körpersprache-Expertin "einen schützenden Aspekt dieser Bewegung" wahrgenommen. "Er nutzt seine winkende Hand, um die Schaulustigen zu blocken und sich selbst in Sicherheit zu wiegen", so Inbaal Honigmans Analyse.

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