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Meghan Markle: Herzogin Meghan für "zynischen und berechnenden" Plan zerrissen

Für ihren neuen Geschäftsplan muss sich Meghan Markle harsche Kritik gefallen lassen: Will die Herzogin von Sussex das modische Vermächtnis ihrer toten Schwiegermutter Prinzessin Diana ausschlachten? Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jeremy Selwyn/Evening Standard

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  • Meghan Markle schmiedet neuen Plan zum Geldverdienen
  • Prinzessin Diana als Inspiration - Herzogin Meghan will Mode-Kollektion auf den Markt bringen
  • "Zynisch und berechnend!" Ehefrau von Prinz Harry von vernichtender Kritik getroffen

Von finanzieller Unterstützung durch das britische Königshaus ist Meghan Markle seit gut sechs Jahren abgeschnitten - nun muss die Herzogin von Sussex eigene Wege finden, ihre Haushaltskasse zu füllen und sich, ihrem Ehemann Prinz Harry und den Kindern Archie und Lilibet in ihrer Wahlheimat Montecito ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.

Meghans erste Gehversuche als Unternehmerin mit ihrem Lifestyle-Label "As Ever" fielen eher durchwachsen aus: Seit der Online-Shop im Frühjahr 2025 an den Start ging, blieben der Herzogin von Sussex durchschlagende Erfolge verwehrt. Nun soll Prinz Harrys Ehefrau einen neuen Geschäftsplan geschmiedet haben, der schon im Vorfeld massive Kritik auf sich zieht: Will Meghan Markle ihre verstorbene Schwiegermutter für kommerziellen Erfolg ausschlachten?

Meghan Markle plant angeblich von Prinzessin Diana inspirierte Mode-Kollektion

Der Hintergrund: Die Herzogin von Sussex arbeitet offenbar an einem ambitionierten Modeprojekt, das direkt auf das stilistische Erbe von Prinz Harrys 1997 verstorbener Mutter Lady Diana Spencer zurückgreift. Wie "RadarOnline" berichtet, plant die 44-Jährige eine Kollektion, deren Herzstück Prinzessin Dianas legendärer Freizeitlook bilden soll – die zeitlose Kombination aus weißem Hemd, Jeans und Gürtel. Ein Branchen-Insider erklärte gegenüber dem Portal: "Meghan versteht, wie kraftvoll Dianas Image noch immer ist und wie sofort erkennbar, aber auch zugänglich es ist – was es kommerziell tragfähig macht."

Herzogin Meghan will die Modewelt erobern - mit Hilfe ihrer toten Schwiegermutter

Die ehemalige Schauspielerin, die 2018 Prinz Harry heiratete, sammelte bereits 2019 mit ihrer Smart-Works-Kapselkollektion Erfahrungen im Modebereich. Das neue Vorhaben würde jedoch deutlich direkter auf Dianas ästhetisches Vermächtnis setzen.

Die verstorbene Prinzessin von Wales gilt als Pionierin einer neuen royalen Lässigkeit. Ihr Ansatz, maßgeschneiderte Stücke mit entspannten Silhouetten zu kombinieren, brach mit der steifen Formalität des Hofes und machte königliche Mode erstmals nahbar. Das schlichte Ensemble aus einer weißen Hemdbluse und Denim wurde zu ihrem Markenzeichen – elegant und doch bodenständig.

Prinzessin Diana als modische Inspiration für Herzogin Meghan und Prinzessin Kate

Sowohl Meghan als auch Catherine, Prinzessin von Wales und Meghans Schwägern, griffen diesen Look bei bedeutsamen Anlässen auf. Kate trug eine ähnliche Kombination 2011 während eines Kanada-Besuchs, Meghan erschien 2017 bei den Invictus Games in vergleichbarem Outfit – kurz nachdem ihre Beziehung zu Harry öffentlich wurde. "Diese Kombination aus Jeans, frischem Hemd und klaren Linien trägt eine Art Symbolik, die das Publikum sofort erkennt", so ein Insider. "Sie steht für Nahbarkeit und Modernität."

"Kalkuliert und zynisch" – Kritiker laufen Sturm gegen Meghans Diana-Plan

Doch Meghan Markles modisches Vorhaben stößt auf erheblichen Widerstand. Beobachter werfen der Herzogin vor, mit dem als "zynisch und kalkuliert" verrissenen Projekt gezielt auf Dianas emotionale Strahlkraft zu setzen – und diese in bare Münze zu verwandeln. "Es gibt eine wachsende Wahrnehmung in manchen Kreisen, dass dieser Ansatz gelinde gesagt hochgradig strategisch wirkt", erklärte ein Insider gegenüber "RadarOnline". "Dianas Image ist nicht nur ikonisch, sondern für viele Menschen zutiefst emotional besetzt – und das in ein kommerzielles Produkt zu übersetzen, sorgt unweigerlich für hochgezogene Augenbrauen." Ein weiterer Branchenkenner warnte: "So direkt auf Dianas Image zurückzugreifen bedeutet, dass das Projekt wahrscheinlich Vorwürfe anziehen wird, es würde aus Dianas Tragödie Kapital schlagen." Die Prinzessin starb 1997 im Alter von 36 Jahren bei einem Autounfall in Paris.

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Die geplante Modekollektion fügt sich in Herzogin Meghans breitere unternehmerische Strategie ein. Die Herzogin baut derzeit ihre Lifestyle-Marke "As Ever" aus und strebt eine globale Expansion an. Das Timing erscheint dabei nicht zufällig: Die Berichte über das Modeprojekt kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Meghans Popularität nachlässt und ihr Netflix-Deal deutlich abgespeckt wurde.

"Es gibt ein klares Bestreben, eine eigenständige Identität im Lifestyle- und Modebereich zu etablieren", so ein Insider. Die Kollektion würde auf ihrer früheren Smart-Works-Arbeit aufbauen, bei der sie Dianas Stilelemente bereits für den professionellen Kontext adaptierte – damals ersetzte sie Jeans durch maßgeschneiderte Hosen, behielt aber die minimalistischen Linien bei.

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