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Britische Royals in Aufruhr: Große Sorge um Herzogin Sophie überschattet Ostermesse

König Charles zeigte sich fröhlich beim Verlassen der St. George's Chapel in Windsor nach der Ostermesse. Bild: dpa/Pool AP/AP/Alberto Pezzali

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  • Traditionelle Ostermesse der britischen Royals überschattet
  • Fragen nach Fehlen von Herzogin Sophie
  • Ehefrau von Prinz Edward hat mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen
  • Darum ist die Herzogin vonEdinburgh so wichtig für die britische Monarchie

Der traditionelle Ostergottesdienst auf Schloss Windsor gilt als einer der wichtigsten Termine im royalen Kalender des britischen Königshauses. Die Königsfamilie nutzt diesen Anlass traditionell, um Geschlossenheit zu demonstrieren - auch wenn die jüngsten Schlagzeilen um den Bruder von König Charles, Andrew Mountbatten-Windsor, das geeinte Bild der Royals in den vergangenen Monaten ganz schön ins Wanken gebracht haben.

Dieser Royal fehlte beim Ostergottesdienst überraschend

Doch beim diesjährigen Kirchgang in der St. George's Chapel fehlte ein vertrautes Gesicht. Sophie, Herzogin von Edinburgh, konnte ganz offensichtlich nicht an der Feier teilnehmen. Die Ehefrau von Prinz Edward musste ihre Teilnahme kurzfristig absagen – laut "Mirror" aus gesundheitlichen Gründen. Ihr Ehemann Prinz Edward erschien stattdessen gemeinsam mit dem 18-jährigen Sohn James, Graf von Wessex, vor der Kapelle. Auch Tochter Lady Louise Windsor war nicht anwesend, da sich die 22-Jährige derzeit auf ihr Studium konzentriert.

Ihr Fehlen bei den Osterfeierlichkeiten sorgte für Spekulationen: Sophie, Herzogin von Edinburgh. Bild: dpa/PA Wire/Mike Egerton

Herzogin Sophie krank – plötzlichesUnwohlsein am Ostermorgen kurz vor dem Gottesdienst

Die Herzogin von Edinburgh hatte ursprünglich fest eingeplant, gemeinsam mit ihrer Familie an der Osterfeier teilzunehmen. Am Morgen des Gottesdienstes erwachte sie jedoch mit gesundheitlichen Beschwerden und musste schweren Herzens absagen, wie es aus übereinstimmenden Medienberichten hervorgeht.

Palastinsider bestätigten gegenüber Medien, dass Sophie schlichtweg "nicht wohlauf" gewesen sei. Konkrete medizinische Details gab der Palast nicht bekannt – entsprechend der üblichen Vorgehensweise bei privaten Gesundheitsangelegenheiten. Die Mitteilung deutete jedoch darauf hin, dass es sich um einen vorübergehenden Zustand handle, der keinen Anlass zur Sorge gebe.

Britische Royals im Fokus - wilde Spekulationen in den sozialen Medien

Auch wenn die offizielle Entwarnung relativ zeitig für Beruhigung sorgte, gingen nur kurz nach den Kameraaufnahmen der Osterfeierlichkeiten die wilden Spekulationen im Netz los.

Als Kameras Prinz Edward und Sohn James ohne Sophie zeigten, löste dies im Internet sofort heftige Reaktionen aus. "Ich kann es nicht fassen, dass Sophie heute nicht da ist", schrieb eine besorgte Followerin. Andere durchsuchten fieberhaft die Aufnahmen der Ankunft.

Die starken öffentlichen Reaktionen verdeutlichen Sophies gewachsene Bedeutung innerhalb der königlichen Hierarchie. Die 61-Jährige gilt seit Jahren als verlässliche Stütze der Monarchie und war eng mit der verstorbenen Königin Elizabeth II. verbunden. Nachdem König Charles und Prinzessin Kate zuletzt selbst mit gesundheitlichen Problemen kämpften, lastet die Verantwortung für öffentliche Auftritte verstärkt auf Königin Camilla, Prinzessin Anne und den Edinburghs.

Darum ist Herzogin Sophie so wichtig für die britische Monarchie

Royal-Expertin Jennie Bond weiß um das enorme Gewicht, das derzeit auf Herzogin Sophie lastet. Gegenüber dem britischen "Mirror" erklärte die Expertin: "Durch den Rückgang der arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie sind Edward und Sophie für die Unterstützung der Monarchie immer wichtiger geworden. Und ich bin sicher, dass sie auch weiterhin Schlüsselrollen spielen werden, wenn William König wird." Ihr Fehlen sorgte auch deshalb für Aufruhr - die sich zum Glück schnell wieder legte.

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/loc/news.de/stg

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