Meghan Markle bloßgestellt: Sussex-Herzogin im Wahn gefangen - sie wollte "wie Gott behandelt werden"
Prinz Harry und Meghan Markle sollen auf Tom Bowers neues Enthüllungsbuch nicht sonderlich gut zu sprechen sein. Bild: picture alliance/dpa | Christoph Reichwein
Erstellt von Claudia Löwe
28.03.2026 17.18
- Meghan Markle und Prinz Harry als egozentrisch und wahnhaft bloßgestellt: "Sie wollen wie Gott behandelt werden"
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Der britische Autor Tom Bower sorgt mit seinem neuesten Werk für Aufsehen in der royalen Welt. Sein jüngst erschienenes Buch "Betrayal: Power, Deceit and the Fight for the Future of the Royal Family" nimmt die Spannungen zwischen Prinz Harry, Meghan Markle und dem britischen Königshaus unter die Lupe. Bower, der bereits mit seinem früheren Buch "Revenge" für Schlagzeilen sorgte, widmet sich diesmal dem, was er als "Abwärtsspirale" des Paares beschreibt, das Anfang 2020 seine royalen Pflichten niederlegte und in die USA übersiedelte.
Abrechnung mit Meghan Markle: "Sie dachte, sie sollte wie Gott behandelt werden"
Im Zentrum der Enthüllungen steht ein pikanter Vorwurf: Herzogin Meghan, die 2018 in die britische Königsfamilie einheiratete, habe sämtliche Ratschläge in den Wind geschlagen und eine unrealistische Erwartungshaltung an den Tag gelegt. Ein Insider berichtet laut "Daily Express", die Herzogin von Sussex habe nicht begriffen, dass "die königliche Familie die Familie der Nation und eine nationale Obsession" sei. Die Royals mögen wie gewöhnliche Menschen wirken, doch die Monarchie funktioniere nur, weil die Öffentlichkeit bereit sei, sie "wie Gott zu behandeln". Meghan hingegen habe geglaubt, ihr selbst stehe diese Behandlung zu.
Das brisante Buch beleuchtet zudem die Beziehung Harrys und Meghans zu Prinz William und Prinzessin Kate sowie die geschäftlichen Aktivitäten der Sussexes nach ihrem Rückzug – darunter ihre lukrativen Verträge mit Netflix und Spotify, die nach anfänglicher Euphorie im Sande verliefen.
Empörung bei Meghan Markle und Prinz Harry: Exil-Royals schießen gegen "Verschwörungstheoretiker"
Harry und Meghan lassen die Vorwürfe nicht unkommentiert. In einer Stellungnahme attackierten die Exil-Royals, die seit 2020 in Kalifornien leben, den Autor scharf: Bower habe öffentlich erklärt, "die Monarchie hängt tatsächlich davon ab, die Sussexes aus unserem Leben auszulöschen" – eine Aussage, die für sich selbst spreche. Der Biograf habe "seine Karriere darauf aufgebaut, immer ausgefeiltere Theorien über Menschen zu konstruieren, die er nicht kennt und nie getroffen hat". Das Fazit der Sussexes fällt vernichtend aus: Wer an Fakten interessiert sei, solle sich anderswo umsehen. Wer hingegen "verrückte Verschwörungen und Melodrama" suche, wisse genau, wo er fündig werde.
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