Meghan Markle: Kritiksturm gegen Herzogin nach Netflix-Aus - Insider packen aus
Meghan Markle: Netflix-Aus wird zum PR-Desaster Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Kirsty O'connor
Erstellt von Mia Lada-Klein
18.03.2026 08.07
- Insider berichten von schwieriger Zusammenarbeit mit Meghan Markle
- Meghan Markles Anwalt weist die Vorwürfe entschieden zurück
- Der milliardenschwere Netflix-Deal der Sussexes ist offiziell beendet
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Nach dem Ende der Zusammenarbeit zwischen Meghan Markle und dem Streaminganbieter Netflix tauchen Berichte über angebliche Spannungen hinter den Kulissen auf. Insider schildern nun, wie schwierig die Kooperation zeitweise gewesen sein soll.
Berichte über irritierende Situationen mit Meghan Markle in Meetings
Wie das US-Magazin "Variety" berichtet, soll die Herzogin während Videokonferenzen mehrfach unerwartet Gespräche verlassen haben. Mitarbeiter hätten dies später damit erklärt, dass sie sich durch Aussagen im Meeting persönlich angegriffen gefühlt habe. Mehrere Quellen zeichneten in dem Bericht ein Bild von wachsender Unzufriedenheit innerhalb einzelner Teams. Demnach sei die Zusammenarbeit zuletzt zunehmend angespannt gewesen.
Anwalt von Meghan Markle weist Vorwürfe entschieden zurück
Das Umfeld von Markle reagierte umgehend auf die Anschuldigungen. Über ihren Rechtsbeistand ließ die 44-Jährige erklären, sie arbeite häufig von zu Hause aus und müsse als Mutter zweier kleiner Kinder mit spontanen Unterbrechungen rechnen. In solchen Situationen habe sie versucht, Störungen für ihr Team möglichst gering zu halten. Auch weitere Vorwürfe, wonach sie ihrem Ehemann Prinz Harry in Gesprächen häufig ins Wort gefallen sei, wurden zurückgewiesen. Diese Darstellungen seien aus ihrer Sicht Teil eines verzerrten öffentlichen Bildes.
Spekulationen über Gründe für das Ende der Kooperation
Zudem kursieren Behauptungen über Unstimmigkeiten auf Führungsebene. In dem Bericht wird angedeutet, dass der Kontakt zwischen den Sussexes und Netflix-Chef Ted Sarandos zuletzt schwieriger geworden sein könnte. Offizielle Stellen des Unternehmens wiesen entsprechende Aussagen jedoch zurück. Der millionenschwere Produktionsvertrag war nach dem Rückzug des Paares aus dem britischen Königshaus geschlossen worden. Zuletzt hatte Meghan Markle aber auch verstärkt ihre Lifestyle-Marke "As Ever" in den Mittelpunkt gestellt. Branchenbeobachter vermuten, dass auch mäßige Resonanz auf einzelne Formate eine Rolle für das Aus der Partnerschaft gespielt haben könnte.
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