Prinz Harry wartet auf Urteil: Es geht um Meghan und seine Kinder - dem Palast sind die Hände gebunden
Prinz Harry muss eine Entscheidung abwarten. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Suzanne Plunkett
Erstellt von Tobias Rüster
14.01.2026 09.13
- Prinz Harry wartet auf wegweisende Entscheidung
- Sicherheitsbedenken halten Prinz Harrys Familie von Großbritannien fern
- Buckingham Palace bleibt bei Prinz-Harry-Entscheidung außen vor
Prinz Harry steht vor einer wegweisenden Entscheidung. Der Herzog von Sussex wartet auf das Ergebnis einer Überprüfung seines Sicherheitsstatus bei Besuchen in Großbritannien. Noch in diesem Monat soll feststehen, ob der 41-Jährige künftig verstärkten Polizeischutz erhält.
Im Mai 2024 hatte Harry einen Rechtsstreit verloren, in dem er gegen eine Entscheidung des Komitees für den Schutz von Royals und öffentlichen Personen (Ravec) vorgegangen war. Das Gremium ist im Auftrag des Innenministeriums für die Sicherheit hochrangiger Mitglieder der Königsfamilie zuständig. Nun wird diese Entscheidung erneut geprüft.
Sicherheitsbedenken halten Prinz Harrys Familie von Großbritannien fern
Prinz Harry lebt gemeinsam mit seiner Ehefrau Meghan sowie den beiden Kindern Archie und Lilibet im US-Bundesstaat Kalifornien. Der sechsjährige Prinz und seine vierjährige Schwester kennen die Heimat ihres Vaters kaum.
Als der Herzog 2020 seine royalen Pflichten niederlegte, wurde sein Schutzstatus herabgestuft. Seitdem argumentiert Harry, dass er seine Familie nicht nach Großbritannien bringen könne. Der Grund: Er sehe sich außerstande, für ihre Sicherheit zu garantieren. Diese Bedenken führten schließlich zu dem Rechtsstreit, den er im vergangenen Jahr vor Gericht austrug.
Buckingham Palace bleibt bei Prinz-Harry-Entscheidung außen vor
Trotz der juristischen Niederlage im vergangenen Jahr gibt sich Harry optimistisch. Laut Insidern rechnet er mit einem positiven Ausgang der laufenden Überprüfung. Gleichzeitig betonen Quellen in britischen Medien, dass der Buckingham Palace keinerlei Einfluss auf das Ergebnis nehmen könne.
"Obwohl sie im Komitee sitzen, ist es nicht ihre Aufgabe, Bedrohungsanalysen oder geeignete Schutzmaßnahmen zu empfehlen", erklärten Insider laut "Express.co.uk". Diese Einschätzungen oblägen ausschließlich den Geheimdienst- und Sicherheitsexperten. Sie würden bei jedem UK-Besuch des Herzogs im Rahmen des bestehenden Ravec-Verfahrens hinzugezogen.
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