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Prinz Harry und Meghan Markle: Royale Job-Hölle! So schikanieren sie ihre Angestellten

Haben als Arbeitgeber nicht den besten Ruf: Meghan Markle und Prinz Harry. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Daniel Leal-Olivas

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Es klingt wie der Traumjob schlechthin: Als Angestellte oder Angestellter für Royals wie Prinz Harry und Meghan Markle zu arbeiten, dürfte bei so manchem auf der beruflichen Wunschliste ganz oben stehen. Schließlich sind die Herzogin und der Herzog von Sussex nicht nur waschechte Royals, sondern haben in ihrer Wahlheimat Montecito im US-Bundesstaat Kalifornien auch perfekte Verbindungen zur dortigen Promiwelt. Wer würde da nicht gerne hautnah dabei sein und sich ins Personal von Familie Sussex einreihen?

Arbeitgeber aus der Hölle! Ex-Angestellte rechnet mit Prinz Harry und Meghan Markle ab

Zwar bieten Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer luxuriösen Villa einen Arbeitsplatz, den nicht jeder hat - weniger luxuriös sollen jedoch die Arbeitsbedingungen sein, die bei den Exil-Royals vorherrschen. Wie es im Mitarbeiterstab von Herzogin Meghan und Prinz Harry wirklich zugeht, hat nun eine frühere Angestellte des Paares im Plausch mit dem US-Klatschblatt "Star Magazine" ausgepackt.

Herzogin Meghan war schon vor dem Megxit bei den Royals-Mitarbeitern als Palast-Schreck verschrien

Dem Paar im Allgemeinen und Herzogin Meghan im Speziellen wurde bereits vor dem Umzug nach Nordkalifornien nachgesagt, als Arbeitgeber nicht unbedingt das größte Fingerspitzengefühl walten zu lassen. Im Gegenteil: Kaum war Meghan Markle wie ein Wirbelwind im britischen Königshaus angekommen und mit Prinz Harry verlobt, nahmen Gerüchte überhand, die gebürtige US-Amerikanerin würde das Personal bei Hofe herumscheuchen und den Angestellten mit Diva-Allüren und Sonderwünschen auf die Nerven gehen. Was folgte, waren nicht nur reihenweise Kündigungen alteingesessener Palast-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, sondern heftige Vorwürfe, Herzogin Meghan habe ihr Personal regelrecht gemobbt. Diesen Anschuldigungen gehen aktuell offizielle Untersuchungen des Palastes nach.

Hartes Regiment in Montecito: Herzogin Meghan verbietet Personal-Plausch und Augenkontakt

In den USA, wo Meghan Markle und Prinz Harry nach der Trennung von den royalen Pflichten sesshaft geworden sind, fanden die abtrünnigen Royals schnell neue Mitarbeiter, die ihren Alltag in Montecito angenehmer machen sollen. Was dem Vernehmen nach jedoch alles andere als angenehm ausfällt, ist das Verhalten von Meghan und Harry dem Personal gegenüber. Den Angestellten wurde nämlich schon zu Dienstbeginn eine Liste vorgelegt, was im direkten Umgang mit Meghan und Harry strengstens untersagt ist. Ein Schwätzchen mit Chefin Meghan, Blickkontakt mit Arbeitgeber Harry? Keine gute Idee - wer ungefragt ins Plaudern gerät oder den gnädigen Herrschaften ungeniert in die Augen blickt, riskiert mindestens einen Rüffel, wenn nicht gleich die Kündigung.

Ex-Angestellte packt aus: Meghan Markle und Prinz Harry schikanieren Personal mit irrem Verhalten

Ob für Plaudereien am Arbeitsplatz Zeit bleibt, ist ohnehin fraglich. Immerhin verriet die Ex-Angestellte von Familie Sussex, wie umfangreich das Arbeitspensum in der Luxusvilla in Montecito wirklich ist. Überall, wo sich Prinz Harry aufhalte, hinterlasse der Herzog von Sussex beispielsweise halbverspeiste Snacks und schmutziges Geschirr, das ungefragt weggeräumt werden müsse. Zudem ist bei der Organisation in der royalen Küche Aufmerksamkeit gefragt: Hausherrin Meghan lege angeblich größten Wert darauf, dass alles nach Farben sortiert seinen Platz findet. Wer dabei schludert, kann sich auf eine gehörige Standpauke von Meghan Markle gefasst machen. Die traumhafte Vorstellung, für Royals arbeiten zu dürfen, gleicht da eher einem handfesten Albtraum ...

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