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Donald Trump an Demenz erkrankt?: US-Präsident "halluziniert live im Fernsehen" - diese Worte machen stutzig

Donald Trump hat bei seiner Rede während der Eröffnungsfeier der "Theodore Roosevelt Präsidentenbibliothek" für Stirnrunzeln gesorgt. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson

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  • Donald Trump berichtet von Gespräch mit totem Theodore Roosevelt
  • Donald Trump spricht mit KI-Hologramm von verstorbenem Ex-Präsident und hat Probleme mit Teleprompter
  • Hält Donald Trump wegen Demenz-Problemen die KI-Inszenierung für Wirklichkeit?

Dass Donald Trump die öffentliche Bühne liebt, ist kein Geheimnis - nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus lässt der US-Präsident erst recht keine Gelegenheit aus, sich in ausufernden Reden an seine Bewunderer zu richten. Als Donald Trump am 1. Juli 2026 in Medora im US-Bundesstaat North Dakota weilte, um den Neubau der"Theodore Roosevelt Präsidentenbibliothek" zu eröffnen, dauerte es erwartungsgemäß nicht lange, bis sich der Republikaner am Rednerpult einfand - doch was dann folgte, verstörte selbst Zuhörende, die Donald Trumps bisweilen wirre Ausführungen gewohnt sind.

Donald Trump behauptet, mit totem Ex-Präsidenten Roosevelt gesprochen zu haben

Eine gute Figur machte der 80-Jährige nämlich keinesfalls, sondern schien wie auf Bestellung den Beweis zu erbringen, dass seine kognitiven Fähigkeiten immer weiter in Richtung Demenz abdriften. "The Don" begann nämlich plötzlich über ein Gespräch zu fabulieren, das er mit dem früheren US-Präsidenten Theodore "Teddy" Roosevelt geführt haben will. Wörtlich sagte Trump:

  • "Ich hatte sogar ein Gespräch mit Theodore Roosevelt und ich fragte ihn, was er vom Panama-Kanal halte und ob er ihn für seine größte Errungenschaft halte."
  • "Was halten Sie davon, dass die Demokraten den Panama-Kanal für einen Dollar an Panama verschenkt haben?"

Donald Trump spricht mit KI-Modell von totem Präsidenten Roosevelt - hält "The Don" das für echt?

Nun mag es kein Ausnahmefall sein, dass sich ein amtierender US-Präsident mit einem Amtsvorgänger unterhält - im Falle von Donald Trump und Theodore Roosevelt liegt der Fall jedoch etwas anders, immerhin ist der 26. Präsident der Vereinigten Staaten seit 107 Jahren tot. Donald Trump, selbst im Jahr 1946 geboren, hätte also nicht mal als Neugeborener die Chance gehabt, Teddy Roosevelt zu dessen Lebzeiten zu treffen - wieso behauptet Donald Trump dann im Brustton der Überzeugung, mit Roosevelt geplaudert zu haben? Hielt der US-Präsident womöglich eine mit künstlicher Intelligenz erzeugte Darstellung von Theodore Roosevelt im Museum der Präsidentenbibliothek für echt und glaubte, sich mit dem wahrhaftigen Ex-Präsidenten zu unterhalten?

Online-Aufschrei wegen Donald Trump: "Er halluziniert live im Fernsehen!"

In den sozialen Netzwerken sorgte Trumps verstörende Rede für Kopfschütteln. Etliche Nutzer waren sich einig: Donald Trump befindet sich bereits fest im Griff einer neurodegenerativen Erkrankung und kann seine Demenz-Symptome beim besten Willen nicht mehr vor der Öffentlichkeit verbergen, wie folgende Reaktionen exemplarisch verdeutlichen:

  • "Wenn die eigenen 80-jährigen Eltern plötzlich davon sprechen würden, sich mit Menschen unterhalten zu haben, die ungefähr 27 Jahre vor ihrer eigenen Geburt gestorben sind, würde man sie sofort unter Vormundschaft stellen."
  • "Trump unterhält sich mit einem KI-generierten Teddy Roosevelt. Was zum Teufel passiert hier?
  • "Was zur Hölle?! Trump halluziniert live im Fernsehen! Er gehört wirklich in ein Pflegeheim."
  • "Ich sehe schon die Schlagzeile: Älterer Herr mit Demenz spricht mit dem Geist von Teddy Roosevelt über die steigenden Kosten für einen Kanal."
  • "Herr Trump, ist Theodore jetzt gerade mit uns im Raum?"
  • "Amerika, wacht aus der Verleugnung auf! Er ist buchstäblich wahnsinnig! Sperrt ihn endlich ein!"

Ist eine Demenz-Erkrankung schuld? Donald Trump kann Probleme bei Live-Rede nicht verbergen

Damit waren die verstörenden Zwischenfälle bei Donald Trumps Rede jedoch noch nicht erschöpft: Der US-Präsident hatte weiteren bei Social Media veröffentlichten Clips zufolge massive Probleme, seine vorbereitete Rede vom Teleprompter abzulesen.

Wann immer sich Trump verhaspelte, versuchte er, seinen Fehler mit improvisierten Abschweifungen zu kaschieren, was lediglich für weitere Verwirrung sorgte: "Es ist schmerzhaft, das anzusehen. Er hat Probleme, den Prompter abzulesen, erkennt ein Wort, verliert deshalb den roten Faden, bricht plötzlich ab und liest weiter vom Prompter ab", so eine Reaktion auf Donald Trumps hilflosen Auftritt.

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