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Donald Trump News: Merz sieht neue Einigkeit mit Trump bei Ukraine-Gesprächen

Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. Bild: picture alliance/dpa/AP | Rebecca Blackwell

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Kanzler Friedrich Merz hat sich optimistisch geäußert, dass die Europäer und US-Präsident Donald Trump bei den Friedensbemühungen für die Ukraine künftig stärker als bisher an einem Strang ziehen. "Was für uns alle Grund zur Zuversicht gibt, ist die Formulierung von Präsident Trump: Russland muss diesen Krieg beenden. Und ich finde, das ist eine klare Botschaft", sagte der CDU-Chef am Rande des G7-Gipfels der führenden demokratischen Wirtschaftsmächte (G7) im französischen Évian vor Journalisten und sprach von einem "Tag der Hoffnung".

Man habe mit Trump sehr ausführlich über die nächsten Schritte und mögliche weitere Sanktionen gegen Russland gesprochen, sagte Merz. Es gebe ihm "einen gewissen Grad des Optimismus, dass wir hier als Europäer und als Amerikaner zusammen jetzt alles unternehmen gemeinsam, um den Krieg zu beenden".

Merz: Vielleicht erstmals Chance auf Frieden

Einigkeit habe auch darüber bestanden, dass man die Unterstützung für Kiew weiter verstärken und gleichzeitig den Druck auf Moskau erhöhen wolle, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, sagte Merz.

Auf die Frage, ob Trump eine Zusage gegeben habe, dass er neue Sanktionen mittragen und die Europäer künftig wirklich am Verhandlungstisch sitzen würden, antwortete er, dies sei jedenfalls an keiner Stelle infrage gestellt worden.

Es sei ziemlich klar, dass Russland den Krieg militärisch nicht gewinnen könne, betonte Merz. Zudem ächze die russische Wirtschaft unter dem Krieg und der Last der Sanktionen. "Das kann vielleicht erstmals eine Chance auf einen Frieden eröffnen." Er habe den Eindruck, dass sich Trump "nach und nach für diese Einschätzung auch öffnet und mit uns zusammen jetzt einen Weg sucht, diesen Krieg zu beenden".

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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/roj/news.de

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