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Berlin: Klöckner: "Es gibt eine Verantwortung, wenn man KI nutzt"

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner plädiert dafür, die Nutzung von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von Texten und Reden im politischen Betrieb kenntlich zu machen. "Es gibt eine Verantwortung, wenn man KI nutzt", sagte die CDU-Politikerin in Berlin.

Es gehe bei der Nutzung von KI nicht um das Ob, sondern um das Wie, sagte Klöckner. Betroffen seien viele Berufsgruppen, die jeden Tag Texte schrieben. Wichtig sei, dass die Verantwortung bei der Person liege, die KI verwende. Sie müsse Quellen und Texte prüfen. "Zum anderen ist es gut, wenn man das kenntlich macht, was KI-generiert ist", fügte sie hinzu.

Auch in der Bundestagsverwaltung befasse man sich mit dem Thema. Beschäftigte nähmen KI zu Hilfe. Doch es müsse Leitlinien dazu geben, sagte die Parlamentspräsidentin.

Hintergrund ist Kritik am thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU), weil mehrere seiner Reden und Gastbeiträge mit Hilfe KI erstellt worden sein sollen, so etwa eine Rede zum Holocaust-Gedenktag, eine Trauerrede und eine Neujahrsansprache.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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