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Donald Trump: Trump bestätigt Ausraster - US-Präsident verliert am Telefon die Fassung

Donald Trump nannte Netanjahu "verdammt verrückt" – und gibt es auch noch zu. Bild: picture alliance/dpa/AP | Susan Walsh

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  • DonaldTrump räumt ein,Netanjahu im Telefonat mehrfach beschimpft zu haben
  • Auslöser war der Streit über den Krieg zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon
  • Besonders brisant: Trump nannte den israelischen Premier laut Bericht "verdammt verrückt"

Der US-Präsident hat eingeräumt, den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu während eines Telefonats in dieser Woche mehrfach mit Schimpfwörtern bedacht zu haben. In einem Interview mit der "New York Post" erklärte der 79-Jährige, er sei "ein wenig verärgert" über Netanyahus fortdauernde militärische Auseinandersetzung mit dem Libanon gewesen.

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Donald Trump bestätigt Ausraster während Netanjahu-Telefonat

Trump äußerte sich gegenüber Journalistin Miranda Devine im Podcast "Pod Force One" zu dem Vorfall. Der Präsident bestätigte damit Berichte über einen heftigen verbalen Ausbruch gegenüber seinem langjährigen Verbündeten im Nahen Osten.

US-Präsident beschimpfte Benjamin Netanyahu am Telefon

Der Streit zwischen den beiden Staatschefs war bereits am Montag durch einen Bericht von "Axios" öffentlich geworden. Dem Nachrichtenportal zufolge soll Trump seinen Kriegsverbündeten als "verdammt verrückt" bezeichnet haben. Auslöser des Wutausbruchs war demnach die Forderung des US-Präsidenten nach einem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz.

Netanjahu habe sich offenbar geweigert, den amerikanischen Forderungen nachzukommen, was Trump zu seinem verbalen Ausraster veranlasste. Die Bestätigung des Vorfalls durch den Präsidenten selbst kam nun im Rahmen des Interviews mit der "New York Post".

Ungewöhnlich offene Bestätigung

Der Vorfall markiert eine bemerkenswerte Eskalation zwischen zwei Politikern, die traditionell als enge Verbündete gelten. Dass Trump den Ausraster gegenüber der Presse offen einräumte, statt ihn zu dementieren, unterstreicht die Tiefe der Verstimmung über Israels Militäroperationen im Libanon.

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