Ukraine-Krieg aktuell: Putin gedemütigt durch Angriff - "Barracuda"-Drohnenboote zerstören versteckte Ziele
Wladimir Putin führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Bild: picture alliance:dpa:Pool Sputnik Kremlin:AP | Gavriil Grigorov
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais
30.05.2026 10.16
- Wladimir Putin: Rückschlag bei Angriffen im Ukraine-Krieg
- "Barracuda"-Drohnenboote zerstören russische Stellungen und versteckte Ziele
- Demütigung für Kremlchef Putin: Russland hatte Drohnenboote als zerstört gemeldet
Dieser Ukraine-Erfolg dürfte Wladimir Putin nicht erfreuen. Wie der aus Estland stammende Kriegsblogger "WarTranslated" beim Kurznachrichtendienst X berichtet, verkündete die 40. Marinebrigade der Ukraine einen erfolgreichen Schlag gegen die russischen Truppen in der Region Cherson.
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Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg aktuell
Wie Kriegsblogger WarTranslated schreibt, startete die "Barracuda"-Spezialeinheit von ihren Booten aus FPV-Drohnen, um versteckte Ziele auf dem Festland anzugreifen. Dabei gelang es den ukrainischen Streitkräften, russische Stellungen zu zerstören und Unterstände in Brand zu stecken. Ebenfalls von WarTranslated geteilte Aufnahmen zeigen, wie die "Barracuda"-Drohnenboote zunächst über das Meer fahren, ehe die FPV-Drohnen schließlich starten, um den Feind ausfindig zu machen.
Ukrainian Barracuda drone boats Russia had declared destroyed still made it to Russian positions in Kherson region and launched FPV drones to hit hidden targets. Positions destroyed, shelters burning, the 40th Marine Brigade reports. https://t.co/J0X4MB8h3m pic.twitter.com/sXR6txCQa4
— WarTranslated (@wartranslated) May 30, 2026
Wladimir Putin gedemütigt - Russland hatte Drohnenboote als zerstört gemeldet
Für Wladimir Putin ist der Ukraine-Erfolg nicht nur ein Rückschlag, sondern auch eine Demütigung. Denn die besagten "Barracuda"-Drohnenboote hatte Russland zuvor als zerstört gemeldet und damit offenbar nicht mehr als Bedrohung betrachtet.
Allerdings sollte man auch bei diesem Video aus dem Ukraine-Krieg bedenken: Unabhängig überprüfen lassen sich Aufnahmen wie diese aus dem Kriegsgebiet nicht. Beide Seiten, sowohl Russland als auch die Ukraine, arbeiten mit Propaganda-Mitteln.
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