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Donald Trump: Fox-News-Debatte eskaliert, als es um Trumps Gesundheit geht

Die Debatte um den Gesundheitszustand von Donald Trump ist extrem aufgeheizt. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin

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  • Jill Biden berichtet von ihrer Angst vor einem möglichen Schlaganfall ihres Mannes während der TV-Debatte 2024
  • Fox News und Demokraten liefern sich daraufhin einen hitzigen Schlagabtausch
  • Neue Vorwürfe der "Vertuschung" rund um Joe Bidens Gesundheitszustand werden laut

Jill Biden hat in einem CBS-Interview eine erschütternde Enthüllung gemacht: Während der verheerenden TV-Debatte ihres Mannes gegen Donald Trump im Juni 2024 befürchtete sie, der damalige US-Präsident könnte einen Schlaganfall erleiden. Diese Aussage sorgte am Mittwoch (27.05.2026) für ein hitziges Wortgefecht bei Fox News.

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Senator erhebt schwere Vorwürfe: Debatte um Gesundheit von Donald Trump

Moderatorin Martha MacCallum konfrontierte den demokratischen Senator Chris Coons aus Delaware mit der brisanten Aussage. "Sie dachte, er hätte einen Schlaganfall. Es ist unerklärlich – warum hat sie als Ehefrau nicht sofort alles gestoppt und ist direkt ins Krankenhaus gefahren?", fragte MacCallum provokant. Doch Coons ließ sich nicht in die Defensive drängen und wechselte stattdessen das Thema.

Der Senator erklärte, niemand frage ihn nach Bidens Debattenauftritt von 2024 – stattdessen interessierten sich die Menschen für steigende Benzinpreise und Trumps Zölle. Dann ging er zum Gegenangriff über: "Ich beobachte regelmäßig Vorfälle, bei denen Präsident Trump mitten am Tag in Meetings einschläft und bei der Beantwortung von Fragen keinen Sinn ergibt", so Coons.

MacCallum wies die Kritik zurück und verwies auf Trumps tägliche Presseauftritte. "Präsident Trump beantwortet jeden einzelnen Tag 30 bis 100 Fragen der Presse – wir haben nie erlebt, dass Präsident Biden dieses Risiko eingegangen wäre", entgegnete sie. Zudem sprach sie von einer "Vertuschung" im Fall Biden.

Biden "geht es gut" – Interview erscheint am Montag

Coons ließ sich jedoch nicht beirren und berichtete von einem persönlichen Treffen mit dem ehemaligen US-Präsidenten. Am selben Tag habe er Biden bei einer Beerdigung in Wilmington gesehen. "Ihm geht es gut", versicherte der Senator.

Nach einem weiteren Schlagabtausch über den Iran beendete MacCallum das Segment. Die Debatte dürfte allerdings weitergehen: Jill Bidens vollständiges CBS-Interview, das im Zusammenhang mit ihren Memoiren "View From the East Wing" steht, wird am 2. Juni ausgestrahlt und könnte weitere brisante Details über jenen denkwürdigen Debattenabend liefern.

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/sfx/news.de

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