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Wladimir Putin: Donbass als "Zwischenetappe" - Medienbericht enthüllt Endziel des Kremlchefs

Putins Ambitionen sollen weit über den Donbass hinausgehen. Bild: picture alliance:dpa:Pool Sputnik Kremlin:AP | Gavriil Grigorov

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  • Wladimir Putins wahres Ziel im Ukraine-Krieg gelüftet
  • Eroberung des Donbass für Putin nur eine "Zwischenetappe"
  • Kontrolle über Kiew und Odessa als Endziel des Kremlchefs

Was aktuell im Ukraine-Krieg wichtig ist: Vier Jahre ist es her, dass der russische Präsident Wladimir Putin seinen Truppen den Einmarsch in die Ukraine befohlen hat. Während die Friedensverhandlungen unter US-Vermittlung weiterhin nur schleppend vorankommen, dauern die Kämpfe auf dem Schlachtfeld weiter an. Dabei ist das russische Volk schon seit Längerem kriegsmüde. Selbst pro-russische Kriegsblogger wenden sich immer öfter gegen den Kreml und beklagen die Zustände an der Front.

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Wladimir Putins wahres Ziel im Ukraine-Krieg gelüftet

Doch dass ein Ende des Ukraine-Krieges noch lange nicht zu erwarten ist, lässt ein aktueller Bericht der "Financial Times" erahnen. Demnach gehen die Ambitionen des Kremlchefs weiterhin weit über den Donbass hinaus. Wie das osteuropäische Medienunternehmen "Nexta" unter Berufung auf die "Financial Times" beim Kurznachrichtendienst X berichtet, betrachtet der Kremlchef seine derzeitigen Forderungen nicht etwa als "Endziel", sondern lediglich als "Zwischenetappe", um weiteren Druck auf die Ukraine auszuüben.

Kontrolle über Kiew und Odessa als Endziel des Kremlchefs

Tatsächlich soll der russische Präsident im Hintergrund bereits weitere territoriale Forderungen vorbereiten, die gestellt werden sollen, sobald Russland den Donbass vollständig erobert hat. Das russische Oberkommando soll Wladimir Putin die vollständige Einnahme des Donbass bis zum Herbst 2026 in Aussicht gestellt haben. Sollten sie dieses Versprechen einhalten können, könnte Putin seinem tatsächlichen Endziel nachjagen: Der Kontrolle über Kiew und Odessa.

Putins Diktatur zeigt wachsende Risse

Doch wie lange kann Wladimir Putin seine Kriegsmaschinerie überhaupt noch am Laufen halten? Die Frustration innerhalb der russischen Grenzen über den Ukraine-Krieg soll immer weiter steigen. So hatte kürzlich der ehemalige US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, analysiert, dass Putins Diktatur nach 26 Jahren deutliche Risse aufweist. Nicht nur das einfache Volk ist unzufrieden, auch der Unmut der Kreml-Elite steigt zusehends, weshalb ein Umbruch immer wahrscheinlicher wird.

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/sfx/news.de

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