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Wladimir Putin: Krim unter Beschuss - Satellitenbilder entlarven Putins Öl-Desaster

Schwerer Schlag für Putin: Ukrainische Angriffe legen russische Öldepots auf der Krim lahm. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin via AP | Alexander Kazakov

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  • Neue Satellitenbilder zeigen massive Schäden an Öldepots auf der Krim
  • Ukrainische Angriffe treffen strategisch wichtige Infrastruktur Russlands
  • Der Druck auf Kreml-Chef Putin wächst spürbar

Ein neuer Schlag erschüttert Russlands Machtanspruch auf der annektierten Krim: Aktuelle Satellitenbilder zeigen brennende Öldepots nach gezielten ukrainischen Angriffen. Die Aufnahmen machen sichtbar, wie verwundbar selbst strategisch zentrale Regionen geworden sind – und setzen Kreml-Chef Wladimir Putin zunehmend unter Druck.

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Angriff mit Signalwirkung: Ukrainische Angriffe legen Russlands Öldepots lahm

Dokumentiert wurde der jüngste Putin-Rückschlag unter anderem auf dem X-Account von WarTranslated. "Satellitenbilder sind aufgetaucht, die Öldepots auf der Krim nach erfolgreichen ukrainischen Angriffen zeigen", heißt es zu dem Post. Dazu veröffentlicht die Seite zwei Aufnahmen, die das angegriffene Öldepot vor und nach dem Angriff der Ukrainer zeigen.

Es gilt zu beachten: Derartige Aufnahmen aus dem Kriegsgebiet lassen sich meist nicht unabhängig überprüfen. Zudem findet der Krieg zwischen Russland und der Ukraine mittlerweile auch auf einem weiteren Schauplatz statt – nämlich in den sozialen Medien. Beide Länder verbreiten dabei gezielt Propaganda, um die Moral der eigenen Truppen hochzuhalten.

Treibstoff als Schwachstelle: Warum die Angriffe so brisant sind

Die jüngsten Ukraine-Angriffe treffen nicht nur Putins Infrastruktur – sie treffen auch einen sensiblen Nerv der russischen Kriegsführung. Öldepots sind für jede Armee von zentraler Bedeutung. Sie sichern die Versorgung von Fahrzeugen, Flugzeugen und Nachschublinien. Werden sie zerstört, drohen massive Engpässe.

Genau hier setzt die Ukraine offenbar gezielt an: Die Angriffe auf der Krim legen nahe, dass Kiew zunehmend strategische Ziele ins Visier nimmt, um Russlands militärische Schlagkraft nachhaltig zu schwächen.

Rückschläge für den Kreml: Putins Lage wird komplizierter

Für den Kreml kommt dieser Schlag zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Die Krim gilt als symbolisch und militärisch besonders wichtig für Russland. Schäden an zentraler Infrastruktur dort haben nicht nur operative, sondern auch politische Wirkung. Die neuen Bilder unterstreichen: Die Ukraine ist weiterhin in der Lage, empfindliche Ziele tief im russisch kontrollierten Gebiet zu treffen.

Eskalation mit Ansage?

Die jüngsten Entwicklungen deuten auf eine neue Phase des Konflikts hin. Präzisionsschläge gegen logistische Knotenpunkte könnten künftig eine noch größere Rolle im Ukraine-Krieg spielen. Für Putin bedeutet das: Die Front verläuft längst nicht mehr nur an der eigentlichen Linie – sie reicht bis in strategisch wichtige Hinterräume hinein.

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/ife/news.de

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