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Mega-Verluste für Wladimir Putin: Liste der Schmach zeigt haarsträubende Verluste des Kreml-Chefs auf

In den vier Jahren seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Wladimir Putin verheerende Verluste kassiert. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Vyacheslav Prokofyev

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  • Verheerende Verlust-Liste für Wladimir Putin nach vier Jahren Ukraine-Krieg
  • Kreml-Chef büßt tonnenweise Raketen und Drohnen ein
  • EU sichert Ukraine weitere Unterstützung gegen Putins Angriffskrieg zu

Der Beginn des Ukraine-Krieges liegt mehr als vier Jahre zurück - vier Jahre, in denen sowohl auf russischer als auch ukrainischer Seite unzählige Soldaten ums Leben kamen und die Streitkräfte beider Länder massive materielle Verluste hinnehmen mussten. Wie immens sich letztere für Wladimir Putin seit Kriegsbeginn summieren, legte nun der Social-Media-Account "WarTranslated" unter Berufung auf die ukrainische Luftwaffe offen.

Wladimir Putin von immensen Verlusten getroffen nach vier Jahren Ukraine-Krieg

In einem am 24. Februar 2026, dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns, veröffentlichten Post bei X (vormals Twitter) wurde aufgelistet, welche militärischen Schätze Wladimir Putin im Zuge seiner "militärischen Spezialoperation" im russischen Nachbarland eingebüßt hat. Insgesamt seien in den Kriegsgefechten "mehr als 140.000 Flugziele" zerstört worden.

Demütigende Liste veröffentlicht: So viele Raketen und Drohnen hat Wladimir Putin in vier Jahren verloren

Auf der Verlust-Liste finden sich unter anderem mehr als 700 "Kalibr"-Marschflugkörper, knapp 2.500 Kh-101-Marschflugkörper, 274 Iskander-M/KN-23-Raketen, 44.700 Shahed-Kampfdrohnen, 7.500 Lancet-Drohnen sowie 14.900 Aufklärungsdrohnen. Zudem musste der Kreml-Chef den unabhängig nicht zu bestätigenden Angaben zufolge mehr als 80 aeroballistische Raketen vom Typ Ch-47M2 Kinschal, elf "Tsirkon"-Seezielflugkörper, 540 gelenkte luftgestützte Raketen und die stolze Summe von 70.300 weiteren unbemannten Luftfahrzeugen abschreiben.

Kein Ende des Ukraine-Krieges in Sicht - EU sichert weitere Unterstützung zu

Trotz der verheerenden Verluste auf russischer Seite ist nicht absehbar, dass Wladimir Putin seinen Angriffskrieg auf die Ukraine in naher Zukunft zu beenden gedenkt. Bisherige Versuche unter US-amerikanischer Regie, zielführende Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine abzuhalten, brachten bislang keinen Erfolg. Zum vierten Jahrestag des Kriegsbeginns hatten die Spitzen der Europäischen Union der Ukraine indes weitere Unterstützung zugesichert. "Wir bleiben der größte Geldgeber für die Ukraine", hieß es in einer Erklärung der EU zum Jahrestag am 24.02.2026. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa nahmen in Kiew an einer Gedenkzeremonie teil. Für eine Stärkung der Energiesicherheit der Ukraine werde an einem neuen Plan gearbeitet, um beschädigte Kraftwerke schneller zu reparieren und wieder ans Stromnetz zu bringen, hieß es.

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/news.de/dpa

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