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Ukraine-Krieg aktuell: Kiew entfesselt Raketen-Wahnsinn - schwerer Schlag gegen Putins Energieversorgung

Wladimir Putin führt seit 2022 Krieg gegen die Ukraine. Bild: picture alliance:dpa:Pool Sputnik Kremlin | Sergei Bobylev

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  • Ukraine übt Schlag gegen Putins Energieversorgung aus
  • Stromausfälle in mehreren russischen Regionen nach Ukraine-Angriff
  • Videos zeigen Demütigung - Putins Luftabwehr hat versagt

Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin. Die westrussische Großstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Behördenangaben von einem massiven Raketenangriff getroffen worden. "Unseren Informationen nach war es der massivste Raketenbeschuss Belgorods (seit Kriegsbeginn)", schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram.

Weitere aktuelle Nachrichten zu Wladimir Putin und dem Ukraine-Krieg finden Sie am Ende dieses Artikels.

Ukraine übt Schlag gegen Putins Energieversorgung aus

Bei dem ukrainischen Angriff wurde unter anderem eine Energieanlage getroffen, was zu Stromausfällen in mehreren russischen Regionen führte. So berichtet der Kriegsblogger WarTranslated aktuell beim Kurznachrichtendienst X: "Belgorod erlebt eine schwere Nacht mit über 50 Explosionen, angeblich der bisher schwerste Angriff auf die Stadt. In Teilen der Stadt ist der Strom ausgefallen."

Und weiter: "Stromausfälle betreffen mehrere russische Regionen, darunter Murmansk, Seweromorsk, Belgorod, Brjansk, Orjol, Taganrog und Rostow. Zakamsk in der Nähe von Perm ist bei minus 23 °C ohne Strom, mit 130.000 Einwohnern und einem Pulverwerk in der Nähe, berichtet Exilenova."

Videos zeigen Demütigung - Ukraine nimmt Putins Energieanlagen gezielt ins Visier

Laut WarTranslated handelte es sich bei dem Ukraine-Schlag um einen kombinierten Drohnen- und Raketenangriff. Nicht nur Russland beschießt seit Kriegsbeginn systematisch die Infrastruktur der benachbarten Ukraine. Auch Kiew nimmt immer wieder gezielt Wladimir Putins Energieanlagen ins Visier, so dass die Russen die Folgen des Kriegs ebenfalls zu spüren bekommen. Belgorod ist in Russland eine der am stärksten betroffenen Regionen.

Doch auch bei den aktuellen Aufnahmen ist Vorsicht geboten. Ton- und Videoaufnahmen aus dem Ukraine-Krieg sollten immer kritisch betrachtet werden. Denn unabhängig lässt sich das Geschehen an der Front nur schwer beurteilen und sowohl Russland als auch die Ukraine arbeiten mit Propaganda-Material.

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/news.de/dpa

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