Donald Trump immer verwirrter: "Teile seines Gehirn funktionieren nicht mehr!" Ist der US-Präsident noch zu retten?
Auch wenn Donald Trump nicht müde wird, seine körperliche und geistige Verfassung als exzellent zu loben: Bilder wie dieses sprechen eine andere Sprache. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe
13.01.2026 19.27
- Ist Donald Trumps geistiger Verfall noch zu stoppen?
- US-Journalist rechnet mit "The Don" ab: "Teile seines Gehirns funktionieren nicht mehr!"
- Peinliche Fehltritte nehmen zu: Ist Donald Trump nur noch ein nützlicher Idiot für seine Gefolgsleute?
Seitdem Donald Trump vor knapp einem Jahr seinen Eid für seine zweite Amtszeit als US-Präsident ablegte, verging kein Tag, an dem "The Don" nicht in den Schlagzeilen vertreten war. Inzwischen drehen sich die Nachrichten zu Donald Trump jedoch deutlich häufiger um peinliche Aussetzer des 79-Jährigen und weniger um politisch-nüchterne Entscheidungen.
Ein klares Zeichen dafür, dass der wiedergewählte US-Präsident dement und senil und somit nicht mehr amtstauglich ist? Diesem Standpunkt würde sich zumindest David Rothkopf anschließen, der im Gespräch mit der "The Daily Beast"-Podcast-Gastgeberin Joanna Coles kein Blatt vor den Mund nahm und schonungslos mit Donald Trump abrechnete. Für den US-Journalisten und Politik-Berater steht zweifelsfrei fest: Donald Trump hat längst die Kontrolle über Teile seines Gehirns verloren und gleitet immer weiter in Richtung Wahnsinn ab.
Ist Donald Trump noch zu retten? Anzeichen für geistigen Verfall mehren sich in alarmierendem Ausmaß
Dass Donald Trump längst nicht mehr Herr seiner Sinne ist, machen Joanna Coles und David Rothokpf an einer Reihe von Vorfällen fest, mit denen Donald Trump in den vergangenen Tagen in den Schlagzeilen landete. Mal machte sich der US-Präsident zum Gespött, als er eine private Notiz vor der versammelten Presse laut vorlas, dann wurde "The Don" für ein verstörendes Fenster-Foto lauthals ausgelacht, nur um im nächsten Momentschlüpfrige Bemerkungen zu Karoline Leavitt, der Sprecherin des Weißen Hauses, von sich zu geben und sich selbst zum "amtierenden Präsidenten von Venezuela" auszurufen. Binnen weniger Stunden so häufig für internationales Kopfschütteln zu sorgen, kann nur eines bedeuten, schlussfolgert David Rothkopf: "Bestimmte Bereiche von Donald Trumps Gehirn funktionieren schlichtweg nicht mehr!"
US-Präsident reagiert gereizt auf Gerüchte zu Gesundheitszustand - und beweist geistigen Verfall mit irrwitzigen Fehltritten
Dass sein Gesundheitszustand - sowohl in kognitiver als auch physischer Hinsicht - seit Beginn seiner zweiten Amtszeit Dauerthema in den Nachrichten ist, passt Donald Trump selbst überhaupt nicht in den Kram. Immer wieder versucht "The Don", Gerüchte um seine geistige und körperliche Verfassung mit Prahlereien über vermeintlich glänzend gemeisterte ärztliche Untersuchungen zu entkräften - auch wenn Trumps Aussagen meist das genaue Gegenteil verursachen. Trump-Kritiker wie David Rothkopf lassen sich von den Stellungnahmen des US-Präsidenten längst nicht mehr beeindrucken, sondern nehmen die alltäglichen Eskapaden des Republikaners als Grundlage für ihre Argumentationen - so auch im "The Daily Beast"-Podcast.
Donald Trump "vollkommen verloren": US-Journalist rechnet mit hilflosem Präsidenten ab
"Man muss feststellen, dass Donald Trump stetig weiter abbaut, nicht wahr?", so David Rothkopf wörtlich. "Alles entgleitet ihm. Erst letzte Woche konnte man es mit eigenen Augen sehen, als er ein Treffen mit Öl-Magnaten hatte und mitten im Gespräch aufstand, zum Fenster ging und auf die Baustelle seines Ballsaales starrte." Auch der Umstand, dass der US-Präsident seine Ausführungen zum US-Angriff auf Venezuela plötzlich mit wirren Angaben zu Polizeieinsätzen in US-amerikanischen Städten unterbrach, ist für Rothkopf Beweis genug, "dass er keinen einzigen Gedanken für mehr als fünf Sekunden zwischen seinen Ohren festhalten kann". Und weiter: "Er wirkt vollkommen verloren und die Personen in seinem Umfeld scheinen das Vakuum in seinem Kopf schamlos auszunutzen, um ihre eigene Agenda voranzutreiben." Ob es die vermehrten ICE-Einsätze, die Grönland-Eroberungspläne oder die wiederholten Angriffe auf die Nato seien, Donald Trump wirke stets wie "ein nützlicher Idiot, der sich pausenlos wundert, wo er eigentlich ist".
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