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Konflikte: Papst: Wohl des venezolanischen Volkes an erster Stelle

Papst Leo XIV. (r), der US-Amerikaner Robert Prevost, auf dem Balkon des Petersdoms im Vatikan. Bild: picture alliance/dpa | Oliver Weiken

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Nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Festnahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro hat Papst Leo XIV. mit deutlichen Worten zur Besonnenheit aufgerufen. Mit großer Sorge verfolge er die Entwicklungen in dem Land, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche nach dem traditionellen Angelus-Gebet auf dem Petersplatz. Das Wohl des venezolanischen Volkes müsse "über jeder anderen Erwägung stehen".

Der Pontifex forderte, die "Gewalt zu überwinden und Wege der Gerechtigkeit und des Friedens einzuschlagen". Außerdem müssten die "Souveränität des Landes gewährleistet, der in der Verfassung verankerte Rechtsstaat gesichert und die Menschen- und Bürgerrechte eines jeden und aller respektiert" werden. Leo betonte zudem, es müsse nun daran gearbeitet werden, eine "ruhige Zukunft der Zusammenarbeit, der Stabilität und der Eintracht" aufzubauen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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