Donald Trump: Nach Angriff auf Venezuela: Trump beschwört Monroe-Doktrin
Donald Trump bei einer Rede. Bild: picture alliance/dpa/AP | Matt Rourke
Erstellt von Sarah Knauth
03.01.2026 19.04
US-Präsident Donald Trump hat nach dem Angriff auf Venezuela und der Festnahme von Staatschef Nicolás Maduro den US-Anspruch auf die Vorherrschaft auf dem amerikanischen Doppelkontinent bekräftigt.
"Die amerikanische Dominanz in der westlichen Hemisphäre wird niemals wieder infrage gestellt", sagte Trump bei einer Pressekonferenz auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida. Washington habe die im 19. Jahrhundert geprägte Monroe-Doktrin über die US-Vorherrschaft in den Amerikas vernachlässigt, so Trump. Er fügte hinzu: "Wir haben sie ein Stück weit vergessen. Sie war sehr wichtig, aber wir haben sie vergessen. Wir werden sie nicht mehr vergessen."
Die Monroe-Doktrin geht auf Präsident James Monroe (regierte 1817 bis 1825) zurück, wonach die USA in der Neuen Welt keinen Einfluss europäischer Mächte mehr dulden und den gesamten amerikanischen Doppelkontinent geopolitisch dominieren.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Politik":
Donald Trump: Trump: Maduros Vizepräsidentin will mit USA zusammenarbeiten
Donald Trump: Trump: Haben keine Angst vor US-Truppen in Venezuela
Donald Trump News: Trump will Venezuela "reich, unabhängig und sicher" machen
Noch mehr Nachrichten über Donald Trump lesen Sie hier.
kns/roj/news.de