Wladimir Putin: Komplett außer Kontrolle: Kremlchef führt Donald Trump vor
Donald Trump wollte den Ukraine-Krieg binnen 24 Stunden beenden. Davon will er nichts mehr wissen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster
10.07.2025 09.43
- Wladimir Putin führt Donald Trump vor
- Fünfmal so viele Angriffe auf die Ukraine
- Donald Trump wollte Ukraine-Krieg in 24 Stunden beenden
- Diese Sanktionen sollen Wladimir Putin den Geldhahn zudrehen
Die Europäische Union arbeitet an den schärfsten Sanktionen gegen Russland seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot kündigte die Maßnahmen an, nachdem Moskau seine Angriffe auf die Ukraine verfünffacht hat. Ob sich Wladimir Putin davon beeindrucken lassen wird?
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Wladimir Putin führt Donald Trump vor: Fünfmal so viele Ukraine-Angriffe
Man muss es so knallhart feststellen:Wladimir Putin führt Donald Trump aktuell nach Belieben vor.Die Ukraine hatte einem von Trump vorgeschlagenen Waffenstillstand zugestimmt, doch Wladimir Putin ignoriert die Forderung demonstrativ.Jean-Noël Barrot machte Trumps Pleite auf seinem X-Account noch einmal deutlich:
- "Seit Präsident Trump eine 30-tägige Waffenruhe vorgeschlagen hat, haben sich Russlands Angriffe auf die Ukraine verfünffacht. Das kann nicht weitergehen, es muss aufhören", erklärte er.
Donald Trump wollte Ukraine-Krieg in 24 Stunden beenden
Donald Trump hatte im Wahlkampf noch vollmundig versprochen, den Ukraine-Krieg binnen 24 Stunden beenden zu können. Diese Ankündigung hat sich als haltlos erwiesen. Nach einem Telefonat mit Putin vollzog der US-Präsident Ende Mai eine überraschende Kehrtwende in seiner Russland-Politik. Trump gab seine Forderung nach einer Waffenruhe auf und zeigte sich plötzlich damit zufrieden, dass Moskau grundsätzlich zu Verhandlungen mit Kiew bereit sei. Putins Bomben sprechen da eine andere Sprache. Die Situation ist komplett außer Kontrolle.
Diese Sanktionen sollen Wladimir Putin den Geldhahn zudrehen
Die neuen EU-Sanktionen sollen Putins Kriegsfinanzierung empfindlich treffen.
- Im Fokus stehen der Öl- und Gassektor sowie das russische Finanzsystem.
- Besonders hart will die EU gegen Personen und Unternehmen vorgehen, die dem Kreml bei der Umgehung bestehender Sanktionen helfen.
- "Diese Unterstützer ermöglichen es Putin weiterhin, trotz des wachsenden internationalen Drucks Krieg zu führen", betonte der französische Außenminister.