Neue Schmach für Wladimir Putin: Russen-Rakete legt ziviles Wohnhaus im eigenen Land in Schutt und Asche
Für Wladimir Putin gleicht jeder Misserfolg seiner Streitkräfte einer persönlichen Blamage. Bild: picture alliance/dpa/Sputnik/Kremlin Pool/AP | Gavriil Grigorov
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe
21.01.2025 16.01
- Wladimir Putin immer wieder von russischer Armee blamiert
- Drohnen-Abwehr geht schief: Russen-Rakete zerstört Wohnhaus
- Ziviles Gebäude in Smolensk von Panzir-Rakete in Schutt und Asche gelegt
In den knapp drei Jahren, in denen Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine bereits führt, vergeht kaum ein Tag, an dem sich die russische Armee nicht mit fehlgeschlagenen Manövern bis auf die Knochen blamiert. Das neueste Beispiel für eine handfeste Blamage fand sich unlängst in der russischen Stadt Smolensk, in dem der Versuch, einen Angriff durch eine ukrainische Drohne abzuwehren, für die russische Luftabwehr in einem Fiasko endete.
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Wladimir Putin von Luftabwehr in Smolensk bloßgestellt
In den sozialen Netzwerken geteilt wurden die Aufnahmen des misslungenen Abwehrversuchs von dem gebürtig aus der Ukraine stammenden Netz-Aktivisten Igor Sushko, der sich nach seiner aktiven Motorsport-Karriere unter dem Hashtag #FSBletters gegen Wladimir Putin und den Ukraine-Krieg stellt. Bei X (vormals Twitter) postete Sushko einen Videomitschnitt des Fiaskos, das Wladimir Putin die Laune im Kreml gehörig verhagelt haben dürfte.
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Wohnhaus geht nach russischem Raketentreffer in Flammen auf
Unweit der russisch-belarussischen Grenze hatten den Schilderungen Igor Sushkos zufolge ukrainische Drohnen Putins Luftabwehr in Aufruhr versetzt. Umgehend sei eine Panzir-Rakete gestartet worden, um den Flugkörper der ukrainischen Streitkräfte unschädlich zu machen - allerdings verfehlte das Geschoss sein Ziel und landete mit voller Wucht in einem zivilen Wohnhaus, das daraufhin lichterloh in Flammen stand und über mehrere Stockwerke ausbrannte.
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