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Russischer Präsident beim KGB: Wladimir Putin informierte sich über Giftmord beim Sex

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Wladimir Putin soll sich in seiner Dienstzeit beim Auslandsgeheimdienst KGB auch für Giftmorde interessiert haben. Bild: news.de-montage/dpa/fotolia(Aarrttuurr)

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Putin suchte die Anleitung zum lautlosen Töten - Gifte, die kaum nachweisbar sind

So soll Wladimir Putin von einem Medizinprofessor eine Studie über tödliche Gifte, die kaum Spuren hinterlassen, erpresst haben. Dem Mann sei kompromitierendes pornografisches Material untergeschoben worden, um ihn gefügig zu machen. Die Anleitung zum quasi lautlosen Töten sei für Putin sehr wertvoll gewesen.

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Zudem habe sich Putin ganz genau über diverse Möglichkeiten des Giftmordes informiert. So zum Beispiel über das sogenannte Arsenik - ein Giftmord während des Sex. Dabei werde, dem Bericht zufolge, das Gift Arsen über den Penis verabreicht. Schon winizige Mengen wirken absolut tödlich.

Übrigens: Aus dem Kreml gab es zu den neuesten Enthüllungen bislang keinen Kommentar.

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boi/sba/news.de

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